EuroSta.holz

Bemessung nach DIN 1052 (08/04)



Flyer
Schulungen
Präsentationen

Studentenversion
Produktinfo
Pakete
Preise
Download

 

Berechnung und Bemessung von ebenen und
räumlichen Stabwerken aus Holz nach DIN 1052 (08/04)

EuroSta.holz dient der Berechnung und Bemessung von ebenen und räumlichen Stabtragwerken aus Holz nach DIN 1052 (08/04). Es bietet eine effektive, grafische Bearbeitung der Tragstruktur durch Integration von Eingabe / Statik / Nachweise / Bemessung einschließlich Systemknickstabilität, Eigenschwingungen und Numerik/Kinematik-Tests bis hin zur Berechnung der Anschlusskräfte.

Die Nachweise erfolgen für vorgegebene Rechteck- oder Kreisquerschnitte. Anhand der Querschnittsfläche und der Wichte erfolgt die Ermittlung des Konstruktionseigengewichtes automatisch. In der Materialdatenbank "Holz" sind alle erforderlichen Materialeigenschaften voreingestellt. Neben den voreingestellten Materialien können auch selbstdefinierte Materialien verwendet werden.

EuroSta.holz arbeitet nach dem Teilsicherheitskonzept. Es werden alle Nachweise im Grenzzustand der Tragfähigkeit (GZT) und im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit (GZG) unter Zugrundelegung der Teilsicherheitsbeiwerte für die Beanspruchungen und für die Widerstandsgrößen geführt.

Die Beanspruchungen werden nach DIN 1055-100 für alle zu untersuchenden Bemessungssituationen ermittelt. Die Beanspruchbarkeiten werden unter Berücksichtigung des Modifikationsbeiwertes kmod berechnet.

Der erhöhte Rechenaufwand für Tragwerke im Norddeutschen Tiefland erfolgt in EuroSta.holz automatisch.

Die Schnittgrößen werden nach Theorie 1. oder 2. Ordnung ermittelt, konstruktive Nichtlinearitäten wie einsinnig wirkende Auflagerkomponenten oder druckschlaffe Stäbe können zusätzlich erfasst werden.

Die Berücksichtigung von Imperfektionen erfolgt entweder durch Ersatzlasten oder als geometrische Vorverdrehungen und Vorkrümmungen. Die Ausweichrichtungen der Imperfektionen können affin zu Knick- oder Verformungsfiguren automatisch bestimmt werden.

Die Stabilitätsnachweise auf Knicken, Biegeknicken und Biegedrillknicken werden nach dem Ersatzstabverfahren unter Berücksichtigung des Kriecheinflusses geführt.

Die Nachweise im Brandfall werden in Abhängigkeit der geforderten Feuerwiderstandsdauer und der beflammten Querschnittsseiten nach DIN 4102-22 geführt. Die Ermittlung der Beanspruchungen im Brandfall erfolgt am Tragsystem im Kaltzustand für die außergewöhnliche Bemessungssituation.

Die Nachweise der Verformungen erfolgen für die seltene und quasi-ständige Bemessungssituation unter Berücksichtigung des Verformungszuwachses infolge Kriechen. Bei den ständigen Einwirkungen kann dabei zwischen dem Konstruktionseigengewicht (g1) und den späteren Ausbaulasten (g2) unterschieden werden.

In EuroSta.holz wird der Ausnutzungsgrad verschiedenfarbig, entsprechend der farbigen Bezugsskala, getrennt für jeden Nachweis oder für alle Nachweise überlagert dargestellt. Dadurch lassen sich kritische bzw. überdimensionierte Bereiche sofort auf einen Blick erkennen.

 

Leistungsmerkmale von EuroSta.holz:
Einfache und komfortable Handhabung von EuroSta.holz: