| Projektmanager | |||
| Projektverwaltungsprogramm für die BauStatik, andere mb-Systeme und projektbezogene Dokumente. Berechnung von Positionen eines Projektes im Stapellauf. Verschieben, Kopieren, Umbenennen und Löschen von Positionen. eMail-Funktion zum Verschicken kompletter Projekte. |
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| BauStatik - Eingabeprogramm | |||
| Programm zur Eingabe, Manipulation und Speicherung von Positionen aller Rechenprogramme des BauStatik-Systems. Zu jeder Position können Erläuterungen in Text- oder Objektform (Text und/oder Grafiken) eingegeben werden. Direkte Lasteingabe oder in Form von Zusammenstellungen. Individuell erweiterbare Datenbank von Standardlasten. Auflagerkräfte berechneter Positionen (auch FE-Positionen) können in andere Positionen übernommen werden (Lastübernahme). Stahlbauanschlüsse, die in dem Stabwerteprogramm EuroSta definiert worden sind, können innerhalb der BauStatik berechnet und bemessen werden. Hierbei können in die Programme S462, S464, S465, S790, S791, S792, S793 die Anschlussschnittgrößen und das Stahlprofil direkt übernommen werden. Kontrollgrafik des Systems und der Belastung während der Eingabe. Definition und Verwendung von Standardpositionen und allgemeiner und projektbezogener Standardwerte. Individuell erweiterbare Datenbanken für K- und R/L-Werte. Berechnung einzelner Positionen. |
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| Viewer | |||
| Programm zur Darstellung und Speicherung der Ausgaben einer oder mehrerer Positionen. Suchfunktion über
mehrere Kapitel einer Position und über mehrere Positionen. Zoomen von Ausschnitten. Textmarken und
eMail-Funktion zum Verschicken der erzeugten Dokumente. |
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| S 011 | Freie Texte | Beispiel | |
| S 013 | PDF einfügen mit Formularfunktion | ||
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Auch im Bereich der Architektur und Tragwerksplanung
begegnen uns im Büroalltag Formulare, die für die Projektbearbeitung
von Bedeutung sind. Besonders mühsam sind hierbei wiederkehrende
Angaben in den verschiedenen Formularen innerhalb eines Projektes.
Das BauStatik-Modul S013 ist hier ein nützlicher und effektiver
Helfer! |
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| S 014 | PDF einfügen | Beispiel | |
| S 015 | Grafik einfügen | Beispiel | |
| S 016 | DXF / DWG einfügen | Flyer | Beispiel |
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Damit werden
direkt AutoCad-Austausch-Formate in das Statik-Dokument eingebunden.
Neben den üblichen Angaben zu Ausschnitt, Rändern und Maßstäben,
kann aus den Layern der DXF- /DWG-Folien beliebig gewählt werden |
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| S 017 | Leerseiten reservieren | Beispiel | |
| S 018 | Tabellenkalkulation | Flyer | Beispiel |
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steht nicht im
Rahmen von 5er/10er Paketen ….zur Verfügung
z.B.: Mit dem neuen Modul S018-Tabellenkalkulation schließen wir eine verbliebene Lücke innerhalb des Statik-Dokumentes und eröffnen neue Möglichkeiten. Durch das neue Modul verfügen Sie über eine leistungsfähige Tabellenkalkulation innerhalb der „dokument-orientierten Statik“. Dabei bleibt die Bedienung so einfach wie bei jeder geläufigen Tabellenkalkulation. Wenn Sie bereits Erfahrungen in der Arbeit mit Tabellenberechnungen haben, können Sie diese weitestgehend auf die Arbeit mit S018 übertragen.
Module
zu S018:
(Produktinfo als PDF-downloaden) |
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| S 019 | MicroFe einfügen | ||
| Das Modul S019 bietet
die Möglichkeit FE-Modelle von MicroFe, PlaTo oder EuroSta in das
Statik-Dokument einzubinden. Alle Berechnungs- und
Bemessungsergebnisse können in das Statik-Dokument integriert
werden. Lastübernahmen (BauStatik-MicroFe, MicroFe-MicroFe,
MicroFe-BauStatik) und automatische Korrekturverfolgung
funktionieren wie bei allen anderen BauStatik-Positionen. |
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| S 020 | Titelblatt | ||
| Die erforderlichen Daten des Titelblatts können automatisch aus der Projektdefinition übernommen und wahlweise
mit freien Texten ergänzt werden. Durch Einstellen der Schriftart und der Zeichenattribute kann das Titelbild
gestalterisch bearbeitet werden. |
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| S 021 | Material dokumentieren | ||
| Alle Materialien (neu:
auch selbstdefinierte) der Stammdatenverwaltung können mit dem Modul
S021 innerhalb der dokumentorientierten Statik protokolliert werden. Das Modul steht allen Anwendern mit Version 2008 kostenlos zur Verfügung. |
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| S 022 | Profile dokumentieren | ||
| Alle Stahl-Profile der
Stammdatenverwaltung (auch selbstdefinierte) können innerhalb der dokument-orientierten Statik protokolliert werden. Das Modul steht allen Anwendern mit Version 2008 kostenlos zur Verfügung |
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| S 024 | Wind- und Schneelastzone Flyer | ||
| Die Wind- und Schneelastermittlung auf der Grundlage
der neuen Normen, der DIN 1055-4 und der DIN 1055-5, ist ohne
Programmunterstützung mit erheblichem Aufwand verbunden. Zur
Bestimung der Wind- und Schneebeanspruchungen werden u.a. Werte
benötigt wie z.B. die Gebäudeabmessungen oder standortbezogene
Informationen wie die Wind- und Schneelastzone. Alle
berechnungsrelevanten Informationen werden mit S024 zentral im
Projekt erfasst, dokumentiert und stehen für weitere
Baustatik-Positionen zur Übernahme bereit. |
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| S 025 | Allgemeine Lastzusammenstellung Beispiel | ||
| Lastzusammenstellung für Einzel-, Strecken- und Flächenlasten, sowie Einzel- und Streckenmomente in einer
separaten Position, je Lastart sind bis zu 99 Lastzusammenstellungen möglich |
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| S 026 | Lastzusammenstellung | Flyer | |
| In einem Projekt werden häufig Positionen mit
gleichen Lastwerten behaftet. Zum Beispiel verschiedene
Deckenpositionen eines Projektes mit gleichem Bodenaufbau und
gleicher Nutzung und somit gleichen Verkehrslasten, wie z.B. für
Wohnraum Nutzlast A2. Das Modul S026 bietet die Möglichkeit Lasten
zentral im Projekt einzutragen und in den einzelnen Positionen auf
diese zuzugreifen. |
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| S 027 | Wind- und Schneelasten nach DIN 1055 Teil 4 und 5 | Flyer | Beispiel |
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Das BauStatik-Modul ermittelt die Wind- und Schneelasten nach DIN 1055 Teil 4 und 5, in Abhängigkeit der definierten Wind- und Schneelastzonen. Die Ermittlung der Windlastordinaten erfolgt für vertikale Wände, Flachdächer, Pultdächer, Sattel- und Trogdächer. Die Bereichseinteilung des Daches erfolgt automatisch, in Abhängigkeit von der gewählten Dachform. Die Windlastordinaten werden wahlweise mit dem vereinfachten Geschwindigkeitsdruck q nach Tab. 2 oder mit dem genaueren Geschwindigkeitsdruck q nach Abschnitt 10.3, DIN 1055-4 berechnet. Die aerodynamischen Beiwerte werden für die orthogonalen Anströmrichtungen 0°, 90° und 180° in Abhängigkeit der Lasteinleitungsfläche A angegeben. Neben der tabellarischen Ergebnisausgabe werden die größenabhängigen Dachbereiche auch grafisch dargestellt. Die Schneelastermittlung erfolgt in Abhängigkeit der gewählten Schneelastzone und der Geländehöhe über N.N für Flachdächer, Pultdächer, Satteldächer, Trogdächer, Höhensprünge an Dächern und für Verwehungen an Wänden und Aufbauten. Die Sonderfälle „Schneeüberhang an der Traufe“ und „Schneelasten auf Schneefanggitter“ finden ebenfalls Berücksichtigung. Für Gebiete deren Schneelasten gesondert geregelt sind, kann die charakteristische Schneelast sk direkt vorgegeben werden. Alle Schneelastbilder werden größenabhängig grafisch dargestellt. Die ermittelten Wind- und Schneelastordinaten werden für die Lastweiterleitung abgespeichert und stehen damit für eine Übernahme in andere BauStatik-Module zur Verfügung. |
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| S 028 | Imperfektionen / Abtriebskräfte | Flyer | |
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Querschnitte von Tragwerken oder Tragwerksteilen müssen für die ungünstigsten Beanspruchungen im Grenzzustand der Tragfähigkeit und der Gebrauchsfähigkeit bemessen werden. Die ungünstigsten Beanspruchungen eines Querschnitts sind von der Größe und der Verteilung der Einwirkungen abhängig. |
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| S 040 | Erdbeben-Ersatzlastermittlung, DIN 4149 (04/05) | Flyer | |
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Das Modul S040 ermittelt geschossweise die horizontalen Erdbebenersatzlasten aus den Massen und Grundschwingzeiten des Bauwerks. Zusätzlich kann ein Windlastvergleich nach DIN 4149, 7.1 (3) durchgeführt werden. Es werden Bauwerke behandelt, die gemäß DIN 4149, Tab.1, Zeile 1 zu berechnen sind, d.h. Bauwerke, die sowohl im Grund- als auch im Aufriss die Regelmäßigkeitskriterien erfüllen. Die Einhaltung dieser Kriterien wird vorausgesetzt und nicht durch das Modul geprüft. |
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| S 050 | Verankerungs- und Übergreifungslängen, DIN 1045-1 | Flyer | Beispiel |
| Für die Ermittlung der Verankerungs- und
Übergreifungslängen kann mit dem Programm S050 wahlweise eine
Berechnung oder ein Nachweis nach den Regeln der DIN 1045-1
durchgeführt werden. Es lassen sich alle Verankerungssituationen wie
z. B. eine direkte oder indirekte Auflagerung eines Endauflagers
oder eine Verankerung über einem Zwischenauflager berechnen. Als
Bewehrungselemente sind Einzelstäbe, Stabbündel oder Matten möglich.
Als Verankerungsmöglichkeiten stehen alle Arten und Ausbildungen der
in Tabelle 26 der DIN 1045-1 angegebenen Varianten zur Auswahl:
gerade Stabenden, Haken, Winkelhaken, Schlaufen. Zur Bestimmung der
erforderlichen Verankerungslänge lb,net kann die erforderliche
Bewehrungsmenge As,erf wahlweise direkt als Querschnittsfläche oder
als Belastung eingetragen werden. |
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| S 051 | S051 Stahlbeton-Stabilitätsnachweis Kippen, DIN 1045-1 (08/08) | ||
| Kippen bezeichnet das seitliche
Ausweichen des Druckgurtes eines um die starke Achse beanspruch-ten
Biegeträgers unter gleichzeitiger Verdrehung des Querschnitts um die
Stablängsachse. In der Praxis ist die Kippsicherheit insbesondere
bei den im Fertigteilbau eingesetzten schlanken Hallendachbindern zu
untersuchen. Ergänzend zum Kippnachweis im Endzustand muss bei
schlanken Fertigteilträgern die Kippsicherheit zusätzlich während
des Anhebens, des Transports sowie während der Montage gewährleistet
sein. |
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| S 052 | Stahlbeton-Lastverteilungsbalken nach DIN 1045-1 (07/01) Flyer | ||
| Für die Lagerung von Trägern auf Mauerwerkswänden
werden in der Regel Lastverteilungsbalken aus Stahlbeton geordnet,
um mit ausreichender Sicherheit die Lagerreaktion des Trägers in die
anschließende Wand einleiten zu können. Bei der Dimensionierung des
Lastverteilungsbalkens spielen die vorherrschenden Spannungen eine
wichtige Rolle. Mit dem Modul S052 führen Sie neben der
Stahlbetonbemessung auch die Nachweise der Teilflächenpressung für
Mauerwerk und Beton. |
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| S 053 | Kriech- und Schwindbeiwerte nach DIN 1045-1 (07/01) Flyer Beispiel | ||
| Durch die kontinuierliche Beanspruchung eines
Stahlbeton-Querschnitts entstehen Verformungen, welche in
verschiedene Anteile gegliedert werden können. Direkt nach Belastung
des Bauteiles treten elastische Verformungen auf. Dazu entstehen
infolge konstanter Belastung weitere elastische als auch plastische
Verformungsanteile infolge Kriechen- und Schwinden. Somit sind für
Verformungs- und Spannungsnachweise die Einflüsse infolge Kriechen-
und Schwinden zu beachten. Mit dem Programm ermitteln Sie die
Beiwerte, die für die Nachweisführung in den BauStatik-Programmen
erforderlich sind. |
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| S 060 | Stahl-Lasteinleitung, rippenlos nach DIN 18800-1 (11/90) E(744) Flyer Beispiel | ||
| An Lagerungs- sowie Belastungsstellen von
Stahl-Trägern werden Lasten in den Träger aus- bzw. eingeleitet. Für
diese Stellen ist zu überprüfen, ob der Träger-Querschnitt die
Belastung übertragen kann. Erfolgt die Aus- bzw. Einleitung ohne
Aussteifung (Rippen), ist zu überprüfen ob die Beanspruchung
geringer als die Grenzkraft ist. Mit dem Modul S060 führen Sie für
eine rippenlose Lasteinleitung den erforderlichen Nachweis nach DIN
18800-1 E(744). |
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| S 061 | Stahl-Lasteinleitung mit Rippen, DIN 18800 (11/90) Flyer | ||
| Falls bei konzentrierter Krafteinleitung die
Grenzkraft FR,d des Stahlquerschnitts nach Element 774 der DIN
18800-1 (11/90) überschritten wird, sind zusätzliche Aussteifungen
erforderlich. Diese Aussteifungselemente werden als Streifen bzw. als Rippen bezeichnet. Die Krafteinleitungs- bzw. Kraftausleitungsrippen haben die Aufgabe, die Kräfte möglichst konzentriert in den Steg zu leiten. |
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| S 062 | Stahl-Trägeranschluß mit Schweissnähten, DIN 18800 (11/90) Flyer | ||
| Mit dem Programm S062 werden biegesteife,
geschweißte Anschlüsse eines I-Querschnitts nachgewiesen und/oder
bemessen. Als Profildefinitionen sind Walz- bzw. Schweißprofile
möglich. Vom Anwender kann ein Schweißnahtbild festgelegt werden,
für das im Rahmen einer Bemessung die erforderlichen
Schweißnahtdicken ermittelt werden. Für eine vorgegebene
Schweißnahtausführung werden die infolge vorgegebener Einwirkungen
auftretenden Beanspruchungen der Schweißnähte und deren Ausnutzung
ermittelt. Sowohl für die Bemessung wie auch für die Nachweisführung
kann die Beanspruchung aus Normalkräften, Querkräften in zwei
Richtungen und zweiachsiger Biegung bestehen. |
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| S 063 | Stahl-Normalkraftanschluss/Knotenblechanschluss DIN 18800 (11/90) Flyer | ||
| Mit dem Programm S063 werden Anschlüsse eines
Normalkraftstabes an eine Stahlkonstruktion nachgewiesen und / oder
bemessen. Bei diesen Anschlüssen handelt es sich vorwiegend um Stäbe
von Fachwerken und Verbänden oder um Zuglaschen in abgehängten
Konstruktionen. |
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| S 064 | Stahl-Normalkraftanschluss/Knotenblechanschluss DIN 18800 (11/90) Flyer | ||
| Das BauStatik-Modul S064 bemisst den
Anschluss von Einfeldträgern nach DIN 18800 [2]. Hierzu stehen
Winkel, Stirnplatten und Fahnenbleche zur Verfügung. Bei
flanschbündigen Deckenträger-Unterzug-Anschlüssen wird zusätzlich
die erforderliche Trägerausklinkung nachgewiesen. Als Profilarten
sind Walz- und Schweißprofile möglich. Neben der Bemessung ist auch
ein Nachweis von zu prüfenden Einfeldträger-Anschlüssen möglich. |
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| S 065 | Stahl-Schubfeld, DIN 18807 (06/87) mit Anpassungsrichtlinie (12/01) | ||
| Neben der Abtragung von Querlasten
eignen sich Trapezbleche auch zur Abtragung von Lasten in der
Trapezblechebene, wenn eine allseitige Lagerung der Trapezbleche
vorhanden ist. Diese Lasten sind in der Regel horizontale Windlasten
und Abtriebskräfte aus Stabilitätsbetrachtungen. |
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| S 070 | Holz-Trägerausklinkung, DIN 1052 (08/04) Flyer Beispiel | ||
| Bei begrenzter Konstruktionshöhe werden Holz-Träger
über den Auflagerungen häufig ausgeklinkt. Aufgrund der besonderen
Spannungssituation an der einspringenden Ecke ist eine solche
Ausklinkung nachzuweisen. S070 berechnet und bemisst Ausklinkungen
von Holz-Trägern nach DIN 1052 (08/04). Verstärkte Ausklinkungen
stellen eine materialgerechte und wirtschaftliche Ausführung dar.
Deshalb können im Programm neben unverstärkten auch verstärkte
Ausklingungen nachgewiesen werden. |
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| S 071 | Holz-Gerbergelenksystem Flyer Beispiel | ||
| Gerberverbinder werden für die
Gelenkausbildung von Pfetten und Trägern im Momenten-Nullpunkt
verwendet. Die Gerberverbinder aus Stahlblechformteilen bieten eine
vorgefertigte Lösung für die Ausführung von Momentengelenken bei
gleichzeitiger Lastabtragung von Querkräften in einer oder zwei
Richtungen sowie von Normalkräften. |
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| S 072 | Holz-Durchbrüche, DIN 1052 (08/04) Flyer | ||
| Als Durchbrüche in Trägern werden runde oder
rechteckige Öffnungen mit einem lichten Maß von d>50mm bezeichnet.
Durchbrüche in Holzträgern sind beispielsweise erforderlich, um
Versorgungsleistungen quer zur Trägerlängsrichtung führen zu können.
Hierdurch wird eine optimale Ausnutzung der Raumhöhe erzielt.
Infolge der durch die Öffnung verursachten Querschnittsschwächung
erhöhen sich für den Restquerschnitt die Biege- und Schubspannungen.
Zusätzlich treten örtlich hohe Querzugspannungen auf, die ohne
Zusatzmaßnahmen zur Rissbildung und zum Versagen des Trägers führen
können. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, beziehungsweise sogar
zwingend erforderlich, Durchbrüche gegen Querzugversagen zu
verstärken. |
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| S 074 | Holz-Auflagerung, Brandwand, DIN 1052 (12/08) | ||
| Bauteile mit brennbaren Baustoffen
dürfen Brandwände nach den Forderungen der Landesbau-ordnungen nicht
überbrücken. Ferner dürfen Anschlüsse oder Auflagerungen in
Brandwände nur soweit eingreifen, dass der verbleibende
Wandquerschnitt feuerbeständig bleibt. Somit ist eine unübliche
Auflagerung von Holzträgern in einer Brandwand nicht möglich. Eine
den Anforderungen der Landesbau- ordnungen genügende Auflagerung ist es, den Träger indirekt auf einem Stahlprofil, welches in die Wand führt, aufzulagern. S074 berechnet und bemisst indirekte Auflagerungen von Holzträgern auf einem U-Profil in einer Brandwand. Der Kraftschluss wird über Bolzen sichergestellt. |
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| S 080 | Verglasung - linienförmig gelagert, nach TRLV (08/06) Flyer | ||
| Das Modul S080 berechnet linienförmig gelagerte
Verglasungen auf der Grundlage der "Technischen Regeln für die
Verwendung von linienförmig gelagerten Verglasungen", TLRV (08/06).
Mit dieser TR werden Verglasungen geregelt, die an mindestens zwei gegenüberliegenden Seiten linienförmig gelagert sind. Berechenbar sind sowohl Einfach- als auch Isolierverglasungen. Je nach ihrer Neigung zur Vertikalen werden die linienförmig gelagerten Verglasungen als Vertikalverglasungen oder als Überkopfverglasungen nachgewiesen. |
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| S 093 | Mengenermittlung für wesentliche Tragglieder | ||
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Die Kenntnis der
über die im Tragwerk notwendigen Materialmengen stellt einen
wertvollen Wettbewerbsvorteil dar. Denn nicht nur für die
vorgezogene Mengenermittlung von Stahl, Holz, Stahlbeton oder
Mauerwerk im Rahmen der HOAI Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung),
sondern auch für eine besonders kostengünstige Planung ist die
Kenntnis über die Materialmenge unverzichtbar. |
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| S 100 | Allgemeine Dachkonstruktion Beispiel | ||
| Asymmetrisches Sparren-, Pfetten- oder Kehlbalkendach mit wahlweise 6 Unterstützungspunkten; Holzbemessung
nach DIN 1052 10/96 (Sortierklassen), Stahlbetonbemessung der Drempel, Darstellung der Anschlusspunkte;
Systemgrafik; Datenübergabe an Variantenkonstruktionen |
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| S 101 | Sparren- und Pfettendach DIN 1052 8/04 Flyer Beispiel | ||
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Berechnet die
Beanspruchungen von Sparren- und Pfettendächern mit oder ohne
Kehlbalken. |
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| S 102 | Holz-Pfettendach Flyer | ||
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Mit dem Modul können typische Pfettendächer, wahlweise mit oder ohne
Kehlbalken, im Grenzzustand der Tragfähigkeit und der
Gebrauchstauglichkeit nachgewiesen werden. Zur schnellen
Systemeingabe wird zwischen ein-, zwei- und dreistieligen
Konstruktionen unterschieden. |
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| S 106 | Allg. Bemessung 2-achsig DIN 1052 8/04 Flyer Beispiel | ||
|
Bietet dem
Anwender die Möglichkeit, die Nachweise der
Querschnittstragfähigkeit im Normaltemperaturbereich (Kaltzustand)
als auch im Brandfall (Heißzustand) für allgemeine
Holzrechteckquerschnitte, unabhängig von einer Systemeingabe, zu
führen. |
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| S 107 | Holz-Anschlusskonstruktionen I, DIN 1052 8/04 Flyer Beispiel | ||
|
Das Programm S107 bemisst Anschlüsse, bei denen die Kraftübertragung
über Kontakt erfolgt. Hierzu gehören Auflagerungen wie z.B. das
Sparrenauflager. Bei den Auflagerungen erfolgt die
Druckkraftübertragung rechtwinkelig zur Faser, bei den Versätzen und
beim Sparrenauflager werden die Druckkräfte unter einem Winkel
α
zur Faser übertragen. Wahlweise erfolgt die Bemessung
(Dimensionierung) oder der Nachweis des Anschlusses. |
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| S 108 | Holz-Anschlusskonstruktionen (2), mechanische Verbindungen, DIN 1052 (08/04) Flyer Beispiel | ||
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Das Programm S108 berechnet und
bemisst Anschlusskonstruktionen mit mechanischen Verbindungsmitteln
auf der Grundlage der DIN 1052 (08/04). |
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| S 109 | Holz-Anschlusskonstruktionen (3), Stahlformteile, DIN 1052 (08/04) Flyer Beispiel | ||
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Mit Hilfe des Programms S109 können
Holz-Anschlusskonstruktionen mit Stahlblechformteilen auf der
Grundlage von Zulassungen nachgewiesen und bemessen werden. |
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| S 113 | Holz-Fachwerk Knotennachweise, DIN 1052 (12/08) Flyer | ||
| Fachwerkträger werden in verschiedenen
Formen u. a. bei Dachkonstruktionen für Hallen, Industrie und
landwirtschaftlichen Gebäuden verwendet. Die Vorteile eines
Fachwerkbinders im Vergleich zu einem Vollwandträger liegen in der
vergleichsweise geringen Eigenlast und der hohen Wirtschaftlichkeit.
Die Stäbe des Fachwerks werden häufig in den Knotenpunkten mit
stiftförmigen Verbindungsmitteln beziehungsweise Dübeln besonderer
Bauart direkt oder über Knotenbleche miteinander verbunden. |
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| S 115 | Allgemeiner Sparren Beispiel | ||
| Mehrfeldsparren mit Gelenk; beliebige Belastung, Windsog und Unterwind, Holzbemessung nach DIN 1052 10/96
(Sortierklassen); Systemgrafik, Belastungsgrafik |
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| S 116 | Sparren DIN 1052 12/08 Flyer Beispiel | ||
| Das Programm S116 führt für Einfeld- und
Durchlaufsparren die Tragfähigkeits- und Stabilitätsnachweise sowie
die Nachweise der Gebrauchstauglichkeit auf der Grundlage der DIN
1052 (12/08). Optional findet eine programmseitige Querschnittswahl
statt. In Abhängigkeit der Gebäudeabmessungen und des Standortes
werden die normgerechten Lastansätze der DIN 1055-4(03/05) für die
Windlasten und der DIN 1055-5 (07/05) für die Schneelasten
programmseitig ermittelt und in den Berechnungen berücksichtigt. |
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| S 117 | Stahl-Sparren DIN 18800 (11/08) Flyer | ||
| Das BauStatik-Modul S117 führt für
Sparren aus Stahl die Tragfähigkeits- und Stabilitätsnachweise sowie
die Nachweise der Gebrauchstauglichkeit auf der Grundlage der DIN
18800 [1]. Die Wind- und Schneelasten werden entweder programmseitig
nach DIN 1055-4 [3] und DIN 1055-5 [4] ermittelt oder manuell
vorgegeben. |
|||
| S 120 | Mauerwerks-Drempel, DIN 1053-100, DIN 1045-1 | ||
| Ein Drempel - sehr häufig auch als
Kniestock bezeichnet - dient zur höhenmäßigen Vergrößerung des
Dachraums durch die Herstellung einer Wand an der Traufe von ca.
0,80m bis 1,50m Höhe über der obersten Geschossdecke. Bei üblichen
Drempeln lagert ein Ringbalken auf dem Mauerwerkskopf. Die
horizontalen Lasten werden an Kragstützen oder Querwände
weitergeleitet. |
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| S 125 | Allgemeiner Grat- und Kehlsparren Beispiel | ||
| Mehrfeldsystem mit Gelenk, beliebigem Winkel der Traufen, Einzel- und Trapezlasten, automatische Ermittlung
der Lasteinflussflächen aus der Dachgeometrie, Ermittlung der Schnittgrößen, Wahl und Nachweis des
Holzquerschnittes nach DIN 1052 10/96 (Sortierklassen), Systemgrafik, Belastungsgrafik |
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| S 126 | Grat- und Kehlsparren, DIN 1052 (08/04) Flyer Beispiel | ||
| Das Modul S126
ermöglicht die Berechnung und Bemessung von Grat- oder Kehlsparren
aus Holz nach DIN 1052 (08/04). Zur Bestimmung der Grat- oder
Kehlsparrengeometrie werden die zwei sich verschneidenden
Dachflächen, bezeichnet als Haupt- und Nebendach, beschrieben. Für
eine schnelle Bearbeitung der Haupt- und Nebendachgeometrie sind die
Eingaben je Dachfläche an das Sparren- und Dachprogramm angepasst. |
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| S 130 | Holzstütze Beispiel | ||
| Zug- und Druckstab mit schiefer Biegung; Holzbemessung nach DIN 1052 10/96 (Sortierklassen) |
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| S 131 | Holzstütze DIN 1052 12/08 Flyer Beispiel | ||
| Das Programm führt die Tragfähigkeits- und
Stabilitätsnachweise von einteiligen Holzstützen mit
Rechteckquerschnitt auf der Grundlage der DIN 1052 (12/08). Die
Kaltbemessung wird ergänzt durch eine Nachweisführung im Brandfall
auf der Grundlage der Anwendungsnorm DIN 4102-22 in Verbindung mit
DIN 4102-4 und DIN 4102-4/A1. Optional findet eine programmseitige
Querschnittswahl sowohl unter Normaltemperatur als auch im Brandfall
statt. |
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| S 140 | Wandstiele Beispiel | ||
| Optimierung der Anordnung von Wandstielen in Fertighäusern aus Holz in Tafelbauart, Bemessung nach DIN 1052
10/96 (Sortierklassen) |
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| S 160 | Koppelpfette Beispiel | ||
| Ermittlung der Schnittgrößen, Wahl der Holzquerschnitte und Nachweis der Koppelungsanschlüsse für Doppelbiegung entsprechend DIN 1052 10/96 (Sortierklassen) und DIN 1055; unterschiedliche Stützweiten, Kragarme, feldweise abweichende Gleichlasten, Wind unten, Sogspitzen und nach Lastart getrennte Einzellasten sind möglich |
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| S 161 | Holzpfette in Dachneigung Beispiel | ||
| Einfeld- oder Durchlaufträger mit Kragarmen (Sparrenpfette) für Doppelbiegung gemäß DIN 1052 10/96 (Sortierklassen) und DIN 1055 mit Querschnittswahl; Wind unten, Sogspitzen, Wind-Normalkräfte, Schneeanhäufung, Gleichlasten Verkehr, Einzellasten je Lastart und Mannlasten, Überlagerung nach DIN 1052 oder 1055, Abhebekräfte, Knicken, Kippen, Kriechen, Durchbiegung Verkehr und beliebige Holzgüte; Systemgrafik |
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| S 162 | Koppel-Pfette nach DIN 1052 (08/04) Flyer Beispiel | ||
| S162 bemisst Koppelpfetten in Dachneigung nach DIN
1052 (08/04). Es können Einfeld- und Durchlaufsysteme mit und ohne
Kragarm eingegeben werden. Das Programm beinhaltet eine
leistungsfähige Lastermittlung für Windlasten nach DIN 1055-4
(03/05) und Schneelasten nach DIN 1055-5 (07/05). Alle
erforderlichen Tragfähigkeits-, Stabilitäts- und
Gebauchstauglichkeitsnachweise der Pfette und der Koppelstellen
werden im Normaltemperaturbereich geführt. Optional findet eine
programmseitige Querschnittwahl und Optimierung der
Verbindungsmittel statt. |
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| S 163 | Holzpfette in Dachneigung nach DIN 1052 (08/04) Flyer Beispiel | ||
| S163 bemisst Holzpfetten in Dachneigung nach DIN
1052 (08/04). Es können Einfeld- und Durchlaufsysteme mit und ohne
Kragarm eingegeben werden. Das Programm beinhaltet eine
leistungsfähige Lastermittlung für Windlasten nach DIN 1055-4
(03/05) und Schneelasten nach DIN 1055-5 (07/05). Alle
erforderlichen Tragfähigkeits-, Stabilitäts- und
Gebrauchstauglichkeitsnachweise der Pfette und der Koppelstellen
werden im Normaltemperaturbereich geführt. Die Kaltbemessung wird
ergänzt durch eine Nachweisführung im Brandfall auf der Grundlage
der Anwendungsnorm DIN 4102-22 in Verbindung mit DIN 4102-4 und DIN
4102-4/A1. Optional findet eine programmseitige Querschnittswahl
sowohl unter Normaltemperatur als auch im Brandfall statt. |
|||
| S 165 | Holzpfette Doppelbiegung Beispiel | ||
| Berechnung des erforderlichen Holzquerschnitts für Durchlaufträger unter zweiachsiger Biegung; Holzbemessung
nach DIN 1052 10/96 (Sortierklassen), beliebige Anordnung mehrerer Gelenke innerhalb des Systems, Belastung
in horizontaler und vertikaler Richtung durch Linien-, Einzellasten, Block- und Trapezlasten, Berücksichtigung der
Normalkräfte in Stabrichtung, bei Ermittlung des erforderlichen Querschnitts werden Spannungen, Durchbiegung
(Kriech- und elastischer Anteil) sowie Stabilität (Kippen, Knicken) berücksichtigt; die Lage der Gelenke kann vom
Programm optimiert werden; Systemgrafik; Belastungsgrafik |
|||
| S 166 | Holzpfette mit Doppelbiegung DIN 1052 (08/04) Flyer Beispiel | ||
| Mit dem Programm S166 können Holz-Pfetten mit
zweiachsiger Beanspruchung nach DIN 1052 [1] berechnet werden. Dafür
stehen Einfeld- oder Durchlaufsysteme mit oder ohne Kragarm zur
Verfügung. Alle erforderlichen Tragfähigkeits-, Stabilitäts- und
Gebrauchstauglichkeitsnachweise der Pfette werden im
Normaltemperaturbereich geführt. Die Kaltbemessung wird ergänzt
durch eine Nachweisführung im Brandfall. Optional kann von dem
Programm eine Querschnittswahl durchgeführt werden. |
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| S 170 | Brettschichtbinder mit gerader Unterkante Beispiel | ||
| Bemessung oder Nachweis von einfeldrigen Brettschichtbindern mit konstantem oder veränderlichem Rechteckquerschnitt nach DIN 1052 10/96 (Sortierklassen); Untergurt gerade, Obergurt kann eine Neigung von max. 20 Grad annehmen; Grafiken: Ansicht, System und Belastung; Bemessung: Spannungsnachweise im maßgebenden Querschnitt, Nachweise im First, Schubspannung, Auflagerpressung, Durchbiegung (Biege-, Schub- und Kriechverformung), Stabilitätsnachweis, Tragsicherheitsnachweis nach Spannungstheorie II. Ordnung, Seitenlast zur Verbandsberechnung |
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| S 171 | Satteldachbinder mit gekrümmter Unterkante Beispiel | ||
| Bemessung und Nachweis von Brettschichtholz-Satteldachbindern mit gekrümmter Unterkante nach DIN 1052
10/96 (Sortierklassen); Einfeldsystem mit Kragarmen; rechts/links verschiedene Auflagerhöhen/Dachneigungen (bis
20°); Ober- und Untergurt parallel bis Ausrundung; Sattel verschiebbar oder fest aufgeleimt;
Belastung: ständige/veränderliche Streckenlasten auf Feld/ Kragarmen, Einzellasten im Feld, Schneelast, Eigenlastermittlung; Grafiken: Ansicht, System, Schnittgrößen und Biegespannung; Bemessung: Mindestkrümmungsradius, Auflagerpressung, Schubspannung, Biegespannung über den Auflagern, Biegespannung bzw. Spannungskombination im Feldbereich, Längsspannung und Querzugspannung im Firstpunkt, Durchbiegung (Biege-, Schub- und Kriechverformung), Stabilitätsnachweis, Ausgabe Auflagerverschiebung und Seitenlast zur Verbandsberechnung |
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| S 172 | Holz-Dachbinder, Brettschichtbinder mit gerader Unterkante, DIN 1052 (08/04) Flyer | ||
| S172 berechnet Hallenbinder aus Brettschichtholz mit
gerader Unterkante nach DIN 1052 [1] unter Berücksichtigung der
Änderung A1 (04/08). Die Wind- und Schneelasten nach DIN 1055-4 [2]
und DIN 1055-5 [3] werden automatisch ermittelt. Neben allen
Nachweisen der Querschnittstragfähigkeit werden die
Stabilitätsnachweise, die Gebrauchstauglichkeitsnachweise, die
Nachweise der Querzugverstärkungen und die Nachweise im Brandfall
nach DIN 4102-22 [4] geführt. |
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| S 173 | Holz-Dachbinder, Brettschichtbinder mit gekrümmter Unterkante, DIN 1052 (08/04) | ||
| S173 berechnet Hallenbinder aus Brettschichtholz mit
gekrümmter Unterkante nach DIN 1052 (12/08). Die Wind- und
Schneelasten nach DIN 1055-4 (03/05) und DIN 1055-5 (07/05) werden
automatisch ermittelt. Neben allen Nachweisen der
Querschnittstragfähigkeit werden die Stabilitätsnachweise, die
Gebrauchstauglichkeitsnachweise, die Nachweise der
Querzugverstärkungen und die Nachweise im Brandfall nach DIN 4102-22
(11/04) geführt. Die Querschnittsoptimierung erfolgt
pro-grammseitig, sowohl unter Normaltemperatur, als auch im
Brandfall. |
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| S 175 | Rahmenecke mit Stabdübelkreis nach DIN 1052 oder nach Eurocode 5 Beispiel | ||
| Das Programm beinhaltet die Bemessung einer Rahmenecke mit Stabdübelkreis aus Brettschichtholz wahlweise
nach Eurocode 5 oder DIN 1052, wobei die Konstruktion mit oder ohne überstand ausgeführt werden kann. Die
Anordnung von ein oder zwei Dübelkreisen ist möglich, ebenso die Berücksichtigung des Feuchtegehalts des
Holzes. Bei der Bemessung nach DIN 1052 kann zusätzlich eine Ecksicherung vorgesehen werden. Das Programm
bietet sowohl den Nachweis vorgegebener Querschnittsabmessungen und Kreisgeometrien, als auch die iterative
Optimierung der Eckkonstruktion. Die Drehfedersteifigkeit des Anschlusses kann mit oder ohne Kriecheinfluss
ermittelt und an andere Rechenprogramme übergeben werden. |
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| S 176 | Holz-Rahmenecke mit Dübelkreis nach DIN 1052 (08/04) Flyer Beispiel | ||
| Das Programm S176 berechnet und bemisst biegesteife
Rahmenecken mit kreisförmig angeordneten Verbindungsmitteln auf der
Grundlage der DIN 1052 (08/04). Es werden die Nachweise der
Tragfähigkeit der Verbindungsmittel sowie der geschwächten
Querschnitte geführt. Ferner übernimmt das Programm die Konstruktion
des Anschlusses und überprüft die geforderten Randbedingungen der
DIN 1052 (08/04). |
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| S 177 | Holz-Verbindung, biegesteif nach DIN 1052 (08/04) Flyer Beispiel | ||
| Im Holzbau werden Anschlüsse aufgrund der großen
Verformungen in der Regel als gelenkig angenommen. Wenn planmäßig
Momente aufzunehmen sind, müssen die Anschlüsse dafür ausgebildet
werden. S177 berechnet und bemisst biegesteife Anschlüsse mit
kreisförmig oder rechteckig angeordneten Verbindungsmitteln.
Grundlage der Nachweisführung / Bemessung ist die DIN 1052 (08/04).
Die Nachweise umfassen die Ermittlung der Tragfähigkeit der
Verbindungsmittel und des geschwächten Querschnitts. Ferner
übernimmt das Programm die Konstruktion des Anschlusses und
überprüft die geforderten Randbedingungen der DIN 1052 (08/04). |
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| S 180 | Nagelverbindung Beispiel | ||
| Das Programm berechnet Nagelverbindungen mit Holz gem. DIN 1052, Teil 1 und 2, Ausgabe April 1988 und
Änderung 1052-1 und 1052-2 vom Oktober 1996. Normalkräfte und Querkräfte getrennt nach Lastfall H und HZ. Glattschaftige und profilierte Nägel aus Listen der lieferbaren Größen oder beliebig. Ein- und zweischnittige Verbindung. Nagellöcher vorgebohrt oder nicht vorgebohrt. Alle Holzarten und Sortierklassen nach DIN 1052-1/A1 (10.1996) sowie beliebige. Gleichgewichtsfeuchte im Gebrauchszustand. |
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| S 185 | Windrispenband Flyer Beispiel | ||
| Schnittgrößen werden aus Windbelastung auf die Giebel bzw. mit der Methode der anteiligen Seitenlasten ermittelt.
Es erfolgt die Bemessung der Bänder und deren Befestigungen, außerdem kann eine Verlegeskizze ausgegeben
werden. |
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| S 190 | Stahl-Profile erzeugen, DIN 18800 Flyer Beispiel | ||
| Aus den Stahl-Profilen
der mb-Stammdatenverwaltung können neue Stahl-Profile
zusammengesetzt werden. Das zusammengesetzte Profil wird mit allen
Querschnittswerten in der dokument-orientierten Statik
protokolliert. Optional können die zusammengesetzten Profile als
neues Stahl-Profil in die Stammdatenverwaltung übernommen werden und
stehen dann in BauStatik / MicroFe / EuroSta / ViCADo zur Verfügung. |
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| S 191 | Stahl-Profile nachweisen und verstärken, DIN 18800 Flyer Beispiel | ||
| Alle Stahl-Profile aus
der mb-Stammdatenverwaltung (auch aus S190) können für verschiedene
Beanspruchungen nachgewiesen werden. Die Profile können durch
zusätzliche Bleche (Zusatzlaschen z. B. Steg- oder
Flanschverstärkungen) verstärkt werden. Zusätzlich zu den
elastischen Spannungsnachweisen werden auch die plastischen
Querschnittstragfähigkeiten ermittelt. |
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| S 200 | Allgemeines Plattensystem DIN 1045 7/88 Beispiel | ||
| Kragplatten, zwei-, drei-, vierseitig gestützte Platten mit Momentenausgleich nach HAHN; Einzel-, Streifen- und
Randlasten sind möglich; Bemessung nach DIN 1045 einschließlich Bewehrungswahl für Rundstahl und Matten;
System- und Lastgrafik. |
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| S 201 | Allgemeines Plattensystem nach Eurocode 2 Beispiel | ||
| Beliebiges orthogonales Plattensystem; Platten können ein-, zwei- oder dreiseitig gelagert sein; Linienlagerung,
Unterzüge, Stützen; Einwirkungen, Kombination und Bemessung wie bei Programm S350; Schnittgrößenermittlung
nach der Finiten-Elemente-Methode (mit dem bewährten Rechenkern aus MicroFe); automatische Mattenwahl
und -verlegung; Ausgabe der Schnittgrößen, Deformationen und Bewehrungen als Text oder Grafik
(Isobaren-Darstellung). |
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| S 202 | Allgemeines Plattensystem nach DIN 1045 7/88 Beispiel | ||
| Beliebiges orthogonales Plattensystem; Platten können ein-, zwei- oder dreiseitig gelagert sein; Linienlagerung,
Unterzüge, Stützen; Belastungen, Kombination und Bemessung nach DIN 1045; Schnittgrößenermittlung nach der
Finiten-Elemente-Methode (mit dem bewährten Rechenkern aus MicroFe); automatische Mattenwahl und
-verlegung; Ausgabe der Schnittgrößen, Deformationen und Bewehrungen als Text oder Grafik
(Isobaren-Darstellung). |
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| S 203 | Plattensystem nach DIN 1045-1 Flyer Beispiel | ||
| Das Programm S203 berechnet und bemisst ein beliebiges orthogonales System von Rechteckplatten mit Stützen
und Öffnungen sowie unterbrochenen Lagerungen (Fenster- und Türöffnungen in den Wänden). Die Plattenränder
können abschnittsweise gestützt oder ungestützt sein und jeweils frei drehbar oder elastisch eingespannt sein. Die
Berechung der Schnittgrößen erfolgt mit Hilfe der Methode der Finiten Elemente. Hierzu wird der Rechenkern von
MicroFe verwendet. Die Ausgabe der Schnittgrößen, der Verformungen und der Bewehrung erfolgt als Text und
als Grafik. |
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| S 204 | Plattensystem nach ÖNORM B 4700 (FEM) Beispiel | ||
| Beliebiges orthogonales Plattensystem mit Stützen, Feldöffnungen, abschnittsweise gestützten Rändern, frei drehbar
oder elastisch eingespannt, und Fenster- und Türöffnungen. Ständige, veränderliche (Wohn-, Büro-, Wind-,Schneelasten, ..) und außergewöhnliche Einwirkungen mit Gleich-, Einzel,- Streifenlasten sowie abschnittsweise
Randlinienlasten und -momenten werden automatisch kombiniert und wahlweise feldweise zerlegt.
Automatische Netzgenerierung. Querdehnzahl, Drillsteifigkeit, Momentenausrundung, Querkraftabminderung, gestaffelte Bewehrung, Mindestbewehrung. Beton B 20, 25, 30, 40, 50, 60. Bewehrungsstahl BSt 220, 420, 500, 550 und 600. Wahl für Rundstahl und öMAT-Schlaufenmatten M 550. Kontrollgrafik. Grafiken für System, Einwirkungen, FEM-Netz, Verformungen, Schnittgrößen, erf. Bewehrung, gew. Biegebewehrung. Textausgabe in Tabellen. Ausgabeumfang veränderbar. |
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| S 208 | Holz-Beton-Verbunddecke, DIN 1052 (12/08) | ||
| Die Kombination der Baustoffe Holz und
Beton ermöglicht eine optimale Ausnutzung der jeweiligen
Eigenschaften. Der Verbund führt zu einer höheren Steifigkeit und
Tragfähigkeit sowie zu einer Ver-besserung der bauphysikalischen
Eigenschaften des Gesamtträgers. Holz-Beton-Verbundkonstruktio-nen
werden häufig zur Sanierung und Tragfähigkeitserhöhung im Altbau
eingesetzt. |
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| S 210 | Stahlbetonplatte einachsig nach DIN 1045 7/88 Beispiel | ||
| Einachsiges mehrfeldiges System mit Gleichlasten und Einspannung, Stiel oder Kragarm mit Randlast an den
Endauflagern; Bemessung nach DIN 1045, Wahl der Rundstahl- und Mattenbewehrung; Systemgrafik |
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| S 211 | Stahlbetonplatte einachsig nach EC2 Beispiel | ||
| Wie Programm S350, jedoch vereinfachte Eingabe und kompakte Ausgabe. |
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| S 212 | Stahlbetonplatte einachsig nach DIN 1045-1 7/01 Flyer Beispiel | ||
| Das Programm berechnet und bemisst einachsig gespannte Mehrfeldplattensysteme mit Kragarmen. Sowohl die
Lastkombinatorik als auch die Ermittlung der bemessungsrelevanten Schnittgrößen erfolgt gemäß den Vorschriften
der DIN 1055-100 automatisch für alle Einwirkungstypen der DIN 1045-1. Zusätzlich zur Bemessung wird unter
Berücksichtigung der Konstruktionsregeln der DIN eine Bewehrungsanordnung ermittelt. Optional kann die
Mehrfeldplatte auch auf Gebrauchstauglichkeit nachgewiesen werden. Für die Ausgabe der Schnittgrößen,
Verformungen, Bemessungsergebnisse und der Bewehrungsanordnung bietet das Programm übersichtliche
tabellarische und grafische Ausgaben. |
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| S 220 | 3-seitige gestützte Platte DIN 1045 7/88 Beispiel | ||
| Einzelplatte nach STIGLAT/WIPPEL mit Gleichlast, Dreieckslast, Randmoment und Stahlbetonbemessung;
Systemgrafik |
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| S 230 | Deckengleicher Balken DIN 1045 7/88 Beispiel | ||
| Bemessung eines deckengleichen Balkens nach DIN 1045 einschließlich Lastflächen und Schnittgrößen gemäß
DAfStb. Heft 240; Systemgrafik |
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| S 231 | Deckengleicher Balken DIN 1045-1 Flyer Beispiel | ||
| Das Programm dient zur Ermittlung der Stütz- und Schnittgrößen und zur Bemessung von deckengleichen
Unterzügen nach DIN 1045-1 (07.01), DIN 1055-100 (03.01) und nach Heft 240 des DAfStb, Abschnitt 2.4b.
Die Lasteinzugsfläche der anschließenden Decken wird vom Programm ermittelt. |
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| S 240 | Stahlbetonwendeltreppe DIN 1045 7/88 Beispiel | ||
| Schnittgrößen nach FUCHSSTEINER und Bemessung nach DIN 1045 für eine freitragende Wendeltreppe;
Systemgrafik |
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| S 250 | Stahlbetontreppenlauf DIN 1045 7/88 Beispiel | ||
| Schnittgrößen und Bemessung nach DIN 1045 für einen einachsig gespannten geraden Treppenlauf; Datenübergabe
an Variantenkonstruktionen; System- und Lastgrafik |
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| S 251 | Stahlbetontreppenlauf DIN 1045-1 7/01 Flyer Beispiel | ||
| Das Programm dient der Ermittlung von Stütz- und Schnittgrößen, der Bemessung und Bewehrungswahl nach DIN
1045-1 (07.01) und DIN 1055-100 (03.01) einer einachsig in Laufrichtung gespannten Treppenplatte aus
Stahlbeton. Möglich sind gerade Treppenläufe ohne bzw. mit unterem Podest, oberem Podest und/oder
Zwischenpodest |
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| S 260 | Gitterträgerelementdecke Beispiel | ||
| Ermittlung der Abstände und Längen der Gitterträger bzw. Schubzulagen für Fertigplatten mit statisch mitwirkender Ortbetonschicht und Biegebemessung gemäß DIN 1045 und den allgemeinen Bestimmungen der Zulassungsbescheide |
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| S 270 | Durchstanznachweis DIN 1045 7/88 Beispiel | ||
| Nachweis für Rund- und Rechteckstützen unter Stahlbetonplatten; Dübelleisten können berücksichtigt werden. |
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| S 271 | Durchstanznachweis DIN 1045-1 7/01 Flyer Beispiel | ||
| Das Programm führt den Nachweis der Sicherheit gegen Durchstanzen, die Bemessung und die Bewehrungswahl nach DIN 1045-1:2001-07 für punktförmig gestützte, vorwiegend lotrecht belastete Stahlbetonplatten durch. Als Lasteinleitungsfläche sind Innen-, Rand- oder Eckstützen mit rechteckigem oder kreisförmigem Querschnitt möglich. Rechteckige und kreisförmige Öffnungen im stützennahen Bereich der Deckenplatte können berücksichtigt werden. Schräge oder abgestufte Stützenkopfverstärkungen sind möglich. |
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| S 300 | Durchlaufträger Stahlbeton DIN 1045 7/88 Beispiel | ||
| Durchlaufträger mit Kragarmen und Auflagerstäben; Gleich-, Einzel-, Trapezlasten, Temperaturdifferenz, Stützensenkung; Bemessung nach DIN 1045; Berücksichtigung von Öffnungen gemäß Heft 399; Bewehrungswahl mit Staffelung und Verankerungslängen; System, Belastung, Schnittgrößen und Bewehrungswahl werden gezeichnet; Datenübergabe an Variantenkonstruktionen |
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| S 302+ | Holzbalken Beispiel | ||
| Holzbemessung; U-Profil-Verstärkung; (Zusatzmodul zu S 300) |
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| S 304+ | Stahlbetonbalken mit Vouten und Querschnittssprüngen DIN 1045 7/88 Beispiel | ||
| Berechnung eines Durchlaufträgers mit Vouten und Auflagerfedern einschließlich Stahlbetonbemessung; (Zusatzmodul zu S 300) |
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| S 305 | Holz-Durchlaufträger, DIN 1052 12/08 Flyer Beispiel | ||
| Das Programm S305 berechnet und bemisst Einfeld- und
Durchlaufsysteme mit und ohne Kragarm auf der Grundlage der DIN 1052
(12/08). Alle erforderlichen Tragfähigkeits-, Stabilitäts- und
Gebrauchstauglichkeitsnachweise von Holzbalken mit konstantem
Rechteckquerschnitt werden im Normaltemperaturbereich geführt. Die
Kaltbemessung wird ergänzt durch eine Nachweisführung im Brandfall
auf der Grundlage der Anwendungsnorm DIN 4102-22 in Verbindung mit
DIN 4102-4 und DIN 4102-4/A1. Optional findet eine programmseitige
Querschnittswahl sowohl unter Normaltemperatur als auch im Brandfall
statt. |
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| S 306 | Holz-Träger, zusammengesetzte Querschnitte, DIN 1052 12/08 | ||
| Um Lasten über größeren Spannweiten
abtragen zu können, werden häufig zusammengesetzte Holzquerschnitte
eingesetzt. Diese zusammengesetzten Querschnitte bestehen aus
mehreren Einzelquerschnitten, die durch Kleber "starr" oder durch
mechanische Verbindungsmittel "nachgiebig" miteinander verbunden
werden. So entstehen biegetragfähige Querschnitte mit möglichst
geringem Materialverbrauch. |
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| S 307 | Stahlbetonkragbalken nach DIN 1045 7/88 Beispiel | ||
| Berechnung und Bemessung eines Kragbalkens aus Stahlbeton; Gleich-, Einzel,- Trapezlasten, Einzelmomente;
Bemessung nach DIN 1045 mit Bewehrungswahl; System- und Lastgrafik |
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| S 308 | Stahlbeton-Kragbalken n. DIN 1045-1 Flyer Beispiel | ||
| Berechnung und Bemessung eines Kragbalkens aus Stahlbeton; Gleich-, Einzel,- Trapezlasten, Einzelmomente;
Bemessung nach DIN 1045-1 mit Bewehrungswahl; System- und Lastgrafik |
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| S 310 | Stahlbetonsturz DIN 1045 7/88 Beispiel | ||
| Einfeldträger, Bemessung nach DIN 1045 mit Bewehrungswahl; System- und Lastgrafik; Datenübergabe an Variantenkonstruktionen |
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| S 311 | Stahlbetonstürze als Tabelle nach DIN 1045 7/88 Beispiel | ||
| Das Programm ist für die Bemessung aller Fensterstürze eines Geschosses konzipiert. Die Ergebnisse werden
tabellarisch ausgegeben. Jeder Fenstersturz kann ein Balken oder ein Plattenbalken sein. Deckenlast, Wandlast
sowie Eigengewicht des Sturzes werden berücksichtigt. Der Einspanngrad an den Sturzenden kann zwischen 0 und
100% liegen. Der Nachweis der Mauerwerksauflager wird ebenfalls durchgeführt. |
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| S 312 | Stahlbeton-Sturz DIN 1045-1 Flyer Beispiel | ||
| Das Programm bemisst Stahlbetonstürze nach DIN
1045-1. Für die Ermittlung der bemessungsrelevanten Schnittgrößen
werden alle Einwirkungen automatisch gemäß den Vorschriften in DIN
1055-100 kombiniert. Die Gewölbewirkung im aufliegenden Mauerwerk
wird berücksichtigt. Die Belastungen aus Einzel- oder Streckenlasten
werden in diesem Fall automatisch nach den Regeln der DIN 1053-1
ermittelt. Neben der Berechnung der erforderlichen Bewehrung und der
Bewehrungswahl kann auch die Gebrauchstauglichkeit nachgewiesen
werden. Die Ausgabe der Schnittgrößen, Verformungen,
Bemessungsergebnisse und der gewählten Bewehrung erfolgt in
übersichtlicher tabellarischer Form oder durch grafische Ausgaben. |
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| S 313 | Torsisonsbalken nach DIN 1045 7/88 Beispiel | ||
| Berechnung eines Torsionsbalkens infolge Belastung aus einer Kragplatte. System: Kragplatte mit veränderlicher
Dicke, Einfeldbalken mit ein- oder beidseitiger Torsionseinspannung, Einspanngrad für die Biegeeinspannung kann
zwischen 0% und 100% liegen; Belastung: Gleichlast auf Kragarm, Linienlasten am Ende des Kragarms und auf
dem Unterzug, Eigengewicht des Systems kann automatisch berücksichtigt werden; Bemessung nach DIN 1045, Nachweis mit Bewehrungswahl für Längs- und Bügelbewehrung; Ausgabe mit Grafik S318 |
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| S 318 | Durchbiegung nach Heft 240 Beispiel | ||
| Ermittelt gemäß Heft 240 des DAfStb und der DIN 1045 die Durchbiegung für einen Stahlbetonbalken mit einem
Feld und wahlweise mit Randeinspannung oder Randmomenten. Es ist ein Rechteck- oder Plattenbalkenquerschnitt
möglich. |
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| S 320 | Durchlaufträger mit Biegedrillkni |
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| Durchlaufträger mit bis zu 10 Feldern und Kragarmen. Der Träger kann sowohl starr als auch federnd gelagert sein. Durch die Definition von Auflagerstäben kann außerdem eine Drehfeder berücksichtigt werden. Momentengelenke können eingegeben werden. Als ständige, veränderliche und außergewöhnliche Einwirkungen werden neben Gleichlasten, Blocklasten, Deckenlasten und Trapezlasten auch Einzellasten und Einzelmomente berücksichtigt. Außerdem können sowohl Temperaturlastfälle als auch Auflagerverschiebungen eingegeben werden. Die Teilsicherheitsbeiwerte werden in Abhängigkeit von dieser Definition vom Programm selbständig ermittelt. Es werden alle Nachweise, einschließlich Biegedrillknicken, gemäß DIN 18800, Nov. 90, Teil 1 und 2 durchgeführt. Nachgewiesen bzw. gewählt werden Doppel-T-, Rechteck- und Kreis-, Winkel-, T- und Z-Profile. Das Drehen der Profile ist möglich. Bemessung im Verfahren elastisch-elastisch oder elastisch-plastisch. |
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| S 321 | Durchlaufträger nach Eurocode 3 Beispiel | ||
| Durchlaufträger mit bis zu 10 Feldern und Kragarmen. Der Träger kann sowohl starr als auch federnd gelagert sein. Durch die Definition von Auflagerstäben kann außerdem eine Drehfeder berücksichtigt werden. Momentengelenke können eingegeben werden. Als ständige, veränderliche und außergewöhnliche Einwirkungen werden neben Gleichlasten, Blocklasten, Deckenlasten und Trapezlasten auch Einzellasten und Einzelmomente berücksichtigt. Außerdem können sowohl Temperaturlastfälle als auch Auflagerverschiebungen eingegeben werden. Die Bemessung erfolgt nach Eurocode 3. Nachgewiesen bzw. gewählt werden Doppel-T-, Rechteck- und Kreis-, Winkel-, T- und Z-Profile. Für doppeltsymmetrische Profile wird auch der Biegedrillknicknachweis geführt. Das Drehen der Profile ist möglich |
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| S 322 | Stahl-Trapezprofile, DIN 18807 (06/87) mit Anpassungsrichtlinie (12/01) Flyer | ||
| Durchlaufträger mit bis zu 10 Feldern und Kragarmen. Der Träger kann sowohl starr als auch federnd gelagert sein. Durch die Definition von Auflagerstäben kann außerdem eine Drehfeder berücksichtigt werden. Momentengelenke können eingegeben werden. Als ständige, veränderliche und außergewöhnliche Einwirkungen werden neben Gleichlasten, Blocklasten, Deckenlasten und Trapezlasten auch Einzellasten und Einzelmomente berücksichtigt. Außerdem können sowohl Temperaturlastfälle als auch Auflagerverschiebungen eingegeben werden. Die Bemessung erfolgt nach Eurocode 3. Nachgewiesen bzw. gewählt werden Doppel-T-, Rechteck- und Kreis-, Winkel-, T- und Z-Profile. Für doppeltsymmetrische Profile wird auch der Biegedrillknicknachweis geführt. Das Drehen der Profile ist möglich |
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| S 325 | Durchlaufträger in Stahl mit Doppelbiegung Flyer Beispiel | ||
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Doppelbiegung, Torsion und Wölbkrafttorsion Programm, das für Einfeld- und Durchlaufsysteme in Stahl die Nachweisführung auf der Grundlage der DIN 18800 (11/90) für Beanspruchungen aus Doppelbiegung, Torsion und Wölbkrafttorsion führt. |
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| S 340 | Holzbalken mit Verstärkungen Flyer Beispiel | ||
| Das Programm S340 dient zur Berechnung der Schnittgrößen und Verformungen eines Holzbalkens mit oder
ohne seitlich angebrachte Verstärkungen und zur Bemessung und zum Nachweis des Holzbalkens, der Verstärkungen
und der notwendigen Verbindungsmittel entsprechend DIN 1052, Teil 1 und 2. Als statisches System sind Einfeld- oder Durchlaufträger mit wahlweise ein- oder beidseitig anschließenden Kragarmen und mit Momentengelenken möglich. Die Lagerung kann starr oder elastisch erfolgen. Als Belastung werden Gleich-, Einzel-, Block-, Decken-, Trapez- und Temperaturlasten sowie Einzelmomente und Lagerzwangsverformungen berücksichtigt. Die Verstärkungen können entweder durchgehend über den Träger oder bereichsweise ("schwimmend") ein- oder beidseitig am Holzbalken angeordnet werden. Als Verstärkungen sind sowohl U-, L-, FL-Stahl-Profile als auch Bohlen und Kanthölzer aller Holzarten gemäß DIN 1052 (Nadel-, Laub-, Brettschichtholz) oder Kerto-Furnierschichtholz möglich. Als Verbindungsmittel zwischen Holzbalken und Verstärkungen können Dübel besonderer Bauart, Stabdübel, Passbolzen, Bolzen oder Nägel gewählt werden. Die Ausgaben des Systems, der Belastung, der Schnittgrößen und Verformungen sowie der Bemessung und Nachweise erfolgen als Text und Grafik. |
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| S 341 | Holz-Durchlaufträger mit Verstärkung DIN 1052 (08/04) Flyer Beispiel | ||
| Das Programm dient zur Berechnung und Bemessung von
Holzbalken, die mit oder ohne seitliche Verstärkungen aus Stahl oder
Holz ausgeführt werden. Die Nachweise bzw. Bemessungen erfolgen auf
der Grundlage der DIN 1052 (08/04). Verstärkte Holzkonstruktionen
werden mit Hilfe eines Stabmodells aus mehreren nebeneinander liegenden Einzelträgern nachgewiesen. |
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| S 350 | Durchlaufträger mit Bemessung nach Eurocode 2, Teil 1 Beispiel | ||
| Durchlaufträger mit Kragarmen und Auflagerstäben; Gleich-, Einzel-, Trapezlasten, Temperaturdifferenz, Stützensenkung und Gelenken; alle Einwirkungen nach EC 2 (ständige, veränderliche und außergewöhnliche) können automatisch kombiniert werden; Bemessung nach verschiedenen Stahl- und Betondehnungsdiagrammen möglich; automatische Bewehrungswahl mit Verankerungslängen; Nachweis der Rissbreite und der Durchbiegung; System, Belastung, Schnittgrößen und Bewehrungswahl können gezeichnet werden. |
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| S 351 | Durchlaufträger nach DIN 1045-1 7/01 Flyer Beispiel | ||
| Im statischen System des Durchlaufträgers können Kragarme, Auflagerstäbe und Gelenke sowie Vouten berücksichtigt werden. Als Einwirkung sind möglich: Gleich-, Einzel-, Trapezlasten, Temperaturdifferenz und Stützensenkungen. Alle Einwirkungen (ständige, veränderliche und außergewöhnliche) werden automatisch kombiniert. Die erforderlichen Nachweise werden sowohl für die Grenzzustände der Tragfähigkeit, als auch für die der Gebrauchstauglichkeit berechnet. Eine automatische Bewehrungswahl mit Verankerungslängen wird durchgeführt. Das statische System, die Belastung, die Schnittgrößen und die Bewehrungswahl werden auch grafisch ausgegeben. |
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| S 352 | Durchlaufträger mit Bemessung nach ÖNORM B 4700 Beispiel | ||
| Durchlaufträger mit Kragarmen und Auflagerstäben; Vouten und
Öffnungen können berücksichtigt werden; Gleich-,
Einzel-, Trapezlasten, Temperaturdifferenz, Stützensenkung und Gelenken; Einwirkungen (ständige, veränderliche
und außergewöhnliche) können automatisch nach ÖNORM B 4700 kombiniert werden; Durchführung aller
erforderlichen Nachweise in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit und der Gebrauchstauglichkeit; automatische
Bewehrungswahl mit Standardmatten und Rundstahl nach ÖNORM; grafische Ausgabe von System, Belastung, Schnittgrößen und Bewehrungswahl. |
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| S 355 | Stahlbeton-Durchlaufträger mit
Doppelbiegung, Normalkraft und Torsion nach DIN 1045-1 Flyer Beispiel |
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| Das Programm S355 berechnet und bemisst Einfeld- und
Durchlaufsysteme mit oder ohne Kragarme aus Stahlbeton nach DIN
1045-1. Neben zweiachsiger Biegung können zusätzliche Normalkraft-
und Torsionsbeanspruchungen berücksichtigt werden. Das statische
System kann in vertikaler und horizontaler Richtung unterschiedlich
definiert werden. Alle Einwirkungskombinationen der ständigen und
vorübergehenden sowie der außergewöhnlichen Bemessungssituation
werden automatisch gebildet. |
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| S 356 | Stahlbeton-Fertigteilträger nach DIN 1045-1 | ||
| Kurze Bauzeiten durch den Einsatz
vorgefertigter, qualitativ hochwertiger Bauteile sind u.a.
wesentliche Merkmale des wirtschaftlichen Bauens mit Fertigteilen.
Für Zweckbauten, die im Industriebau und für Lagerhallen Anwendung
finden, werden meistens Bauten in Skelettbauweise erstellt. Neben
Fundamenten und Stützen werden besonders Träger als Fertigteile
eingesetzt. Dabei erfolgt die Auflagerung der Träger auf Konsolen
oder Randträgern oft mit ausgeklinkten Auflagern. Zusätzlich zu dem
eingebauten Zustand müssen die Fertigteile auch im Montagezustand
nachgewiesen werden. Hier kommt der Verbindungstechnik mit
Transportankern temporär eine große Bedeutung zu. |
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| S 371 |
Stahlbeton-Sturz, ÖNORM B 1992-1-1 (07/09) Flyer |
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|
Das Modul berechnet Stürze mit Rechteck- oder Plattenbalkenquerschnitt, wahlweise mit Randeinsparungen. Für die Belastungen kann die Gewölbewirkung im aufliegenden Mauerwerk berücksichtigt werden. Zusätzlich zur Bemessung wird eine Bewehrungsanordnung ermittelt.
|
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| S 372 |
Stahlbeton-Durchlaufträger, ÖNORM B 1992-1-1 (07/09) Flyer |
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|
Das Modul berechnet Durchlaufträger mit Kragarmen. Im System kann der Querschnitt feldweise als Rechteck-, Platten- oder Plattenbalkenquerschnitt gewählt werden. Vouten und Öffnungen sind ebenfalls möglich. Darüber hinaus können Gelenke, Schubfugen infolge Teilfertigung und Auflagerstäbe Berücksichtigung finden. Neben der Bemessung wird eine Bewehrungsanordnung angeboten.
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| S 400 | Stahlbetonstütze Lambda DIN 1045 7/88 Beispiel | ||
| Berechnung einer rechteckigen Stütze mit Doppelbiegung, über die Höhe konstante Lasten; Bemessung nach DIN
1045 im mittleren Drittel und in den Anschnitten; Systemgrafik. Datenübergabe an Variantenkonstruktionen |
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| S 401 | Stütze nach Eurocode 2 Beispiel | ||
| Kragstütze oder Pendelstütze; Rechteck- und Kreisquerschnitt; Normalkraft mit Doppelbiegung; beliebige horizontale Seitenbelastung in beiden Richtungen; 5 verschiedenen Einwirkungen (z. B. ständige, beliebige Schlankheit; automatische Bewehrungswahl. |
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| S 402 | Stahlbetonstütze nach ÖNORM B 4700 | ||
| Pendel- oder Kragstütze mit Rechteck- oder Kreisquerschnitt. Längskraft, Endmomente und Querlasten (Gleich-,Block-, Trapez-, Einzellast) in beiden Richtungen für ständige, veränderliche (Wohn-, Büro-, Wind-, Schneelasten,..) und außergewöhnliche Einwirkungen sowie Bemessungslasten. Automatische Kombination und Auswahl der
maßgebenden Bemessungskombination. Knicksicherheitsnachweis gemäß
ÖNORM 2.4.3. Modellstützen- oder
numerisches Verfahren. Zweiachsige Biegung. Beliebige Schlankheit. System verschieblich / unverschieblich. Halterung gegen Knicken. Kriechausmitte. Verschiedene Bewehrungsanordnungen für das Rechteck. Beton B 20, 25, 30, 40, 50, 60. Bewehrungsstahl BSt 220, 420, 500, 550 und 600. Grafiken für System, Belastung und Querschnitt. Ausgabeumfang steuerbar. |
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| S 403 | Stahlbetonstützen nach Modellstützenverfahren DIN 1045-1 Flyer Beispiel | ||
| Das Programm berechnet Krag- und Pendelstützen mit Rechteck- und Kreisquerschnitten nach dem Modellstützenverfahren für beliebige Schlankheiten. Als Belastung können Biegemomente in beiden Achsrichtungen, Normalkraft und beliebige horizontale Seitenlasten angesetzt werden. Bei zweiachsiger Lastausmitte werden unter Einhaltung der Bedingungen nach DIN 1045-1, 8.8.6, getrennte Nachweise in den Richtungen der beiden Hauptachsen geführt. Die Einwirkungen werden automatisch nach den Regeln der DIN 1055-100 kombiniert. Es werden die Spannungsnachweise und eine Bewehrungswahl für Längs- und Querbewehrung durchgeführt. |
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| S 404 | Krag- und Pendelstütze nach DIN 1045-1 Flyer Beispiel | ||
| Beide Programme bemessen Krag- und Pendelstützen nach dem Modellstützenverfahren. Neben Vertikallasten
können auch beliebige Horizontallasten definiert werden. Solange die Bedingungen für eine getrennte
Nachweisführung bei zweiachsiger Biegung eingehalten sind, erfolgt die Bemessung nach dem
Modellstützenverfahren. Ist dieses Verfahren nicht mehr zulässig so kann mit S404 eine numerische Berechnung
mit genauer Berücksichtigung der Momenten-Krümmungs-Beziehung durchgeführt werden. |
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| S 406 | Allgemeines Stützensystem DIN 1045-1 Beispiel | ||
| Das Programm berechnet Stahlbetonstützen gemäß DIN 1045 und Heft 220 des DAfStb System: Stabzug aus bis
zu 50 Abschnitten mit unterschiedlichen Materialwerten und Abmessungen, die Abschnitte können gegeneinander
versetzt sein, Querschnitte beliebig, Standardquerschnitte sind Kreis und Rechteck, starre und elastische
Lagerungen, Berücksichtigung von gekoppelten Stützensystemen, Fundamentfedern können aus Abmessungen und
Bodenart berechnet werden; Vorverformung: affin zur Biegelinie, affin zur Knickbiegelinie, als Schiefstellung oder
durch direkte Eingabe, die Kriechzahl phi kann aus den Randbedingungen ermittelt werden; Belastung: vertikale und
horizontale Knotenlasten, Momente, veränderliche Linienlasten, Lagerverschiebungen und -verdrehungen (Zwang); Dauerlastfall, Transport-, Bau- und sämtliche Endzustände können mit jeweils anderen Lagerbedingungen in einem Durchlauf berechnet werden; Berechnung: nicht für einen Ersatzstab sondern am tatsächlichen System, Knicklängenbeiwerte müssen nicht eingegeben werden; Regelbemessung, Zusatzausmitten infolge Kriechen werden ermittelt, Berechnungsgenauigkeit ist nicht abhängig von der Anzahl der Zwischenknoten, die Bewehrung kann beliebig gestaffelt sein; hochfeste Betone sind möglich; Ausgabe: u.a. Schnittgrößen der Theorie II. Ordnung für den Gebrauchszustand, Grafik von System und Belastung, Grafik der Zustandsgrößen einschließlich der Verformungen. Anzahl der Ausgabepunkte kann beliebig gewählt werden. |
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| S 407 | Allgemeines Stützensystem nach DIN 1045-1 7/01 Flyer Beispiel | ||
| Die einzelnen Stababschnitte der Stütze können versetzt sein und jeweils andere Materialien und Abmessungen
haben. Unterstützt werden beliebige Querschnitte. Die Knicklängen werden vom Programm ermittelt. Vorverformungen können auf verschiedene Art mit vorgegebenen oder automatisch ermittelten Werten definiert werden. Die Lagerung erfolgt mit starren oder elastischen Auflagern. Die Federkonstanten aus Fundamenteinspannung und angehängten Pendelstützen können automatisch berechnet werden. Als Einwirkung sind vorgesehen: vertikale und horizontale Knotenlasten, Momente, veränderliche Linienlasten, Lagerverschiebungen und -verdrehungen (Zwang). Die Einwirkungen werden automatisch kombiniert. Die Berechnung erfolgt nicht für einen Ersatzstab sondern am tatsächlichen System. Zusatzausmitten aus Kriechen werden berücksichtigt. Der Stabilitätsnachweis und die Bemessung werden nach der nichtlinearen Theorie II. Ordnung durchgeführt. Daneben kann die linear-elastische Berechnung erfolgen. Hochfeste Betone können ebenso bemessen werden, wie Leichtbetone. |
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| S 408 | Stahlbeton-Stütze mit
Heißbemessung nach EC 2, Krag- und Pendelstütze
Flyer Die bisherigen Regeln zur brandschutztechnischen Bemessung (DIN 4102-4 und DIN 4102-22) beruhen auf einem Klassifizierungssystem, wobei die Anwendungsgrenzen dieser tabellarischen Einstufungen restriktiv sind, so dass Kragstützen im Stahlbetonbau damit nicht nachweisbar sind. Die Brandschutzteile der Eurocodes, die als Stand der Technik anerkannt sind, ermöglichen jedoch einen brandschutztechnischen Nachweis von Kragstützen. Auf Basis dieser Nachweismöglichkeiten arbeitet das neue BauStatik-Modul S408. S408 bietet dem Anwender, neben der Klassifizierung der Bauteile (Stufe 1) auch die rechnerischen Nachweisverfahren: - Zonenmethode (Stufe 2) Die Nachweisführung nach Stufe 2 erfolgt mit der Zonenmethode, bei der ein brandreduzierter Querschnitt in Abhängigkeit der Stützenabmessungen, der Branddauer und der Art der Gesteinskörnung ermittelt wird. Die Schnittgrößenermittlung und die Bemessung inklusive der Theorie II. Ordnung erfolgen mit dem brandreduzierten Querschnitt und der infolge Temperatur reduzierten Querschnittssteifigkeit. Die Berechnungen nach dem Stufe 3 verfahren berücksichtigen den genauen Temperaturverlauf im Querschnitt (nicht vereinfacht wie im Stufe 2 Verfahren) sowie die über den Querschnitt infolge Temperatur verminderten Materialfestigkeiten und Steifigkeiten. Die Querschnittsgeometrie ist bei diesem Verfahren nicht auf rechteckige Stahlbetonstützenquerschnitte beschränkt; auch Kreisquerschnitte können nachgewiesen werden. Dieses Verfahren ist leistungsfähiger und wirtschaftlicher als die vereinfachte Zonenmethode. |
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| S 409 | Stahlbeton-Stützensystem DIN 1045-1 mit Heißbemessung nach EC 2, Teil 1-2 Flyer Beispiel | ||
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Das Programm berechnet und bemisst im Normaltemperaturbereich ein
allgemeines Stützensystem mit beliebiger Querschnittsgeometrie. Die
Bemessung erfolgt am Stabsystem unter Berücksichtigung der
geometrisch und physikalisch nichtlinearen Einflüsse. Der
Stabilitätsnachweis des Stützensystems wird nach der geometrisch und
physikalisch nichtlinearen Theorie II. Ordnung geführt. Darüber
hinaus ist die rechnerische Nachweisführung im Brandfall auf der
Grundlage des Eurocode 2 Teil 1-2 [3] möglich. |
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| S 410 | Stahlbetonstütze Lambda Beispiel | ||
| Berechnung einer Stahlbetonstütze mit Rechteckquerschnitt nach DIN 1045, Bemessung für einachsige Biegung mit
Normalkraft; Berücksichtigung hochfester Betone ist möglich; Bewehrungswahl. Datenübergabe an
Variantenkonstruktionen |
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| S 415 | Stahlbetonrundstütze Beispiel | ||
| S 420 | Stahlbeton-Wand, Modellstützenverfahren, DIN 1045-1 Flyer Beispiel | ||
| Das Programm berechnet
und bemisst einen Stahlbetonwandstreifen von 1.0 m Breite auf der
Grundlage der DIN 1045-1 nach dem Modellstützenverfahren. Die
Stahlbetonwandscheiben können als unverschieblich oder
verschiebliche Einzeldruckglieder nachgewiesen werden. Als Belastung
sind Längskräfte, Momente und Querlasten möglich. Die
Einwirkungsarten (ständige, veränderliche...) werden gemäß DIN
1055-100 berücksichtigt. Für die Nachweise im Grenzzustand der
Tragfähigkeit werden alle erforderlichen Einwirkungskombinationen
der ständigen und vorübergehenden Bemessungssituation sowie der
außergewöhnlichen Bemessungssituation automatisch gebildet. |
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| S 421 | Unbewehrte Wand DIN 1045-1 Flyer Beispiel | ||
| S421 führt den
Nachweis unbewehrter Wände nach DIN 1045-1 (07/01). Als Lasten sind Vertikallasten und beliebige Horizontallasten möglich. Neben dem Nachweis der Querschnittstragfähigkeit wird der Stabilitätsnachweis und der Querkraftnachweis geführt. Alle Anwendungsgrenzen einer unbewehrten Wand werden programmseitig überprüft. Ist die Position nicht als unbewehrte Wand ausführbar kann diese Position direkt mit Modul S420 als bewehrte Wand berechnet werden. |
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| S 433 | Stahlbetonbemessung nach DIN 1045 bzw. Eurocode Beispiel | ||
| Rechteck-, Plattenbalken-, Kreis-, bzw. allg. Querschnitt; Doppelbiegung mit Normalkraft als äußere Kräfte; Bemessung der erforderlichen bzw. Nachweis einer vorhandenen Bewehrung nach EC2 und zum Vergleich nach DIN 1045; Berücksichtigung der Mindestbewehrung und Nachweis der Rissbreite; Ausgabe der vorhandenen Stahldehnungen und Betonstauchungen |
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| S 434 | Stahlbetonbemessung nach DIN 1045-1 7/01 Flyer Beispiel | ||
| Rechteck-, Plattenbalken-, Kreis-, Hohlkasten-, Trapez- und allgemeine Querschnitte; Doppelbiegung mit Normalkraft als einwirkende Kräfte; Einwirkungskombinationen nach DIN 1055-100 mit Wahloptionen; Bemessung der erforderlichen bzw. Nachweis einer vorhandenen Bewehrung nach DIN 1045-1; Wahl der vorhandenen Bewehrungen; Berücksichtigung der Mindestbewehrung; Ausgabe der Bemessungsergebnisse und der Bewehrungswahl |
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| S 435 | S435 Stahlbeton-Knotennachweise, Druck- und Zugknoten Flyer Beispiel | ||
| Gemäß DIN 1045-1, 10.6 darf die
Bemessung von Stahlbetonbauteilen mittels Stabwerkmodellen durch- geführt werden. Neben dem Nachweis der Druck- und Zugstäbe nimmt die Bemessung der Knoten eine zentrale Rolle ein. Der Leistungsumfang des Programms S435 wird auf neun typische Knoten nach [3] erweitert. Die Bezeichnungen der Knoten K1 bis K4 und K6 bis K10 entsprechen den dort definierten Bezeichnungen. |
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| S 436 | Nachweis der Beschränkung der Rissbreite nach DIN 1045 7/88 und Eurocode 2 Beispiel | ||
| Der Nachweis der Rissbreitenbeschränkung wird für Rechteck, Plattenbalken und I-Querschnitte durchgeführt. Der
Nachweis erfolgt wahlweise für die DIN 1045 oder den Eurocode 2. Als Belastungen können Normalkräfte und
Momente in beiden Achsrichtungen berücksichtigt werden. Beim Nachweis gemäß Eurocode 2 werden alle
quasiständigen Einwirkungen berücksichtigt. Für Rechteckquerschnitte kann der Nachweis auch für
Zwangsbeanspruchung geführt werden. Sowohl Biegezwang als auch Zugzwang kann untersucht werden. Der
Querschnitt kann als Grafik ausgegeben werden. |
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| S 437 | Nachweis der Beschränkung der Rissbreite nach DIN 1045-1 7/01 Flyer Beispiel | ||
| Das Programm untersucht Rechtecke, Platten, Plattenbalken und I-Querschnitte. Als Belastung werden Normalkräfte und Momente berücksichtigt. Es wird sowohl der Nachweis der Mindestbewehrung (DIN 1045-1, 11.2.2) als auch der Nachweise der Begrenzung der Rissbreite (DIN 1045-1, 11.2.4) geführt. |
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| S 440 | Windverteilung Beispiel | ||
| Aufteilung von Horizontallasten nach HAHN auf Rechteckscheiben innerhalb eines Geschosses; Systemgrafik der
Wandscheiben |
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| S 441 | Aussteifungssystem mit Windlastverteilung Flyer | ||
| S441 ermittelt die Verteilung der Horizontalkräfte
auf die vertikalen Aussteifungselemente von ein- u. Mehrgeschossigen
Gebäuden. Als Aussteifungselemente stehen Scheiben und Polygone zur
Ver- fügung. Die Horizontallasten infolge Windbeanspruchung nach DIN 1055-4 (03/05) werden automatisch ermittelt. Die Aussteifungslasten werden geschossweise für jedes Aussteifungselement ermittelt. Die daraus resultierenden Schnittgrößen (Querkräfte und Biegemomente) werden für jedes Aussteifungselement unter der Annahme eines in Bodenplatte eingespannten “Stabes” berechnet. |
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| S 445 | Windnachweis, Tafelbauart Beispiel | ||
| Windverteilung für Fertighäuser aus Holz in Tafelbauart; Nachweis der Verbindungsmittel; Systemgrafik der Tafeln,
System-, Belastungs- und Q-, M-Grafik für Deckenscheibe |
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| S 446 | Holz-Aussteifungssystem mit Windlastverteilung Flyer | ||
| Gebäude in Holztafelbauweise sind im
Vergleich zu anderen Bauweisen (z.B. Stahlbetonbau) Konstruktionen
mit einem geringen Eigengewicht. Horizontale Einwirkungen (wie z.B.
Wind, horizontale Beschleunigungskräfte aus Erdbeben und
Abtriebskräfte aus Imperfektionen) haben wegen der geringen Masse
einen signifikanten Einfluss auf das Tragverhalten. Deshalb sind
Beanspruchungen aus horizontalen Lasten grundsätzlich nachzuweisen
und ihr Einfluss ist bis in die Fundamente zu verfolgen. |
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| S 447 | Holz-Wandscheibe, DIN 1052 (12/08) Flyer | ||
| Das Modul bemisst ein- oder zweiseitig
beplankte Holztafelwände unter horizontaler und vertikaler
Scheibenbeanspruchung nach DIN (12/08). Für die Beplankung können
Holzwerkstoffplatten, Gipskartonplatten oder Gipsfaserplatten
gewählt werden. Die Verbindung der Beplankung mit den Rippen erfolgt
mit Nägeln, Klammern oder Schrauben. Die anteilige Horizontallast
infolge Windbeanspruchung kann aus dem Modul S446
"Holz-Aussteifungssystem mit Windlastverteilung" übernommen werden.
Der Lagesicherheitsnachweis und die Verformungsnachweise werden
optional geführt. |
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| S 448 | Holz-Deckenscheibe, DIN 1052 (12/08) Flyer | ||
| Bei Gebäuden in Holztafelbauweise
besteht das Aussteifungssystem üblicherweise aus horizontalen
Deckenscheiben und vertikalen Wandscheiben. Die Deckenscheiben
(S448) nehmen die horizontalen Belastungen auf und geben diese als
Schubkräfte an die Wandscheiben (S447) ab. Die Verteilung der
Gesamtlast in der Decke auf die einzelnen Wandscheiben hängt von der
Steifigkeit der Wandtafeln und Ihrer Anordnung im Grundriss
(Programm S446) ab. Das Programm S448 ist damit ein wesentliches
Element der Gebäudeaussteifung im Holzbau. S448 berechnet und bemisst Deckenscheiben in Holz-Tafelbauweise. Die Deckenscheiben können sowohl einseitig als auch zweiseitig mit Holzwerkstoffplatten, Gipskartonplatten oder Gipsfaserplatten beplankt sein. Die Verbindung der Beplankung mit den Rippen erfolgt mit Nägeln, Schrauben oder Klammern. |
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| S 450 | Wandnachweis und Lastabtrag Beispiel | ||
| Lastzusammenstellung und Lastabtrag innerhalb einer Wandscheibe über mehrere Geschosse; Spannungsnachweis |
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| S 451 | Lastabtrag Wand Flyer Beispiel | ||
| Das Programm ermittelt den Lastabtrag von
übereinander angeordneten, starren Wandscheiben. Die einzelnen
Wandscheiben können als Stahlbeton- oder Mauerwerkswände definiert
werden. Die Steifigkeit der einzelnen Wandscheiben wird mit E*I
gleich unendlich angenommen. Für jede Wand werden die resultierenden
Lasten und Spannungen nach DIN 1055-100 berechnet. Eine klaffende
Fuge kann für Mauerwerkswände berücksichtigt werden. |
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| S 454 | Mauerwerksnachweis - vereinfachtes Verfahren Beispiel | ||
| Spannungsnachweis, Aussteifungs- und Schubnachweis für Außen- und Innenwände nach DIN 1053 Teil 1
(11/96); Kellerwandnachweis; Systemgrafik |
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| S 455 | Mauerwerksnachweis - genaueres Verfahren Beispiel | ||
| Wandnachweis nach DIN 1053 Teil 1 (11/96) nach Th. II. Ordnung von Mauerwerksverbänden inkl. Festigkeitsklassen; nur in Verbindung mit Stahlbetondecken; Systemgrafik |
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| S 456 | Mauerwerk, vereinfachtes und genaueres Nachweisverfahren,
Einzellasten, DIN 1053-100 Flyer Beispiel |
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| Durch den neuen Teil 100 der Normenreihe DIN 1053,
werden die Berechnungsverfahren der DIN 1053-1 in die
Nachweisführung mit Teilsicherheitsbeiwerten überführt. Somit kann das Tragwerk durchgehend von Dach bis zum Fundament nach dem Verfahren der Teilsicherheitsbeiwerte nachgewiesen werden. |
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| S 457 | Mauerwerk-Wandsystem DIN 1053-100 Flyer | ||
| Mauerwerkswände dienen zum vertikalen Lastabtrag
sowie zur Aussteifung bei horizontalem Last-angriff. Häufig sind
dabei die Wände nicht nur auf ein Geschoss begrenzt, sondern
erstrecken sich im Hochbau über mehrere Geschosse. Darüber hinaus
werden Wände z.B. durch Fenster und Türen unterbrochen, sowie mit
Einzellasten, z.B. aus aufgelagerten Unterzügen partiell belastet.
All dies sind Einflüsse, die bei der Bemessung von Mauerwerkswänden
zu beachten sind. Bei der Berechnung mit dem Programm S457 können
all diese Einflüsse berücksichtigt werden und stellen somit im
Bereich Massivbau ein wichtiges Werkzeug dar. |
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| S 459 | Mauerwerk-Pfeiler nach DIN 1053-100 (08/06) Flyer Beispiel | ||
| Für den Nachweis von Mauerwerks-Pfeilern ist der
wesentliche Unterschied zum Nachweis von Wänden die zweiachsige
Belastung. Besonders für die Stabilität ist eine Untersuchung für
beide Wirkungs-, bzw. Versagensrichtungen wichtig. Das Programm S459
ermöglicht die Bemessung nach dem genaueren Verfahren der DIN
1053-100 (08/06) und berücksichtigt dabei beide Wirkungsrichtungen.
Grundlage der Berechnung stellt das semiprobabilistische
Sicherheitskonzept (Teilsicherheitskonzept) dar. |
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| S 462 | Eingespannter Stahlstützenfuß Beispiel | ||
| Berechnet die Einspanntiefe für den in ein Stahlbetonfundament eingespannten Stahlstützenfuß. Neben der
erforderlichen Einspanntiefe werden auch die Abmessungen der Fußplatte ermittelt. Die Nachweise erfolgen
gemäß DIN 1045 und DIN 18800, Ausgabe November '90, Teil 1 |
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| S 464 | Gelenkige Stützenfüße/-köpfe mit Horizontallast Beispiel | ||
| Stahlstützen aus Rechteck- oder I-Profilen mit bündiger oder überstehender Fußplatte gemäß DIN 18800 (11.90),
unter Einwirkung von Normalkraft und Horizontallast in y-und z-Richtung können berechnet werden. Der
H-Lastabtrag erfolgt durch einen Profil- oder Flachstahldübel, der an die Fußplatte angeschweißt und einbetoniert
wird. Der Nachweis der Betondruckspannung zwischen Profildübel und Beton kann wahlweise nach drei
verschiedenen Rechenansätzen erfolgen. Die Berechnung umfasst u.a. Spannungsnachweis der Stütze und der
Fußplatte, Grenzpressung und Grenzgleitkraft in der Lagerfuge, Nachweis des Schubdübels sowie
Schweißnahtnachweise. Der Ergebnisausdruck liefert außerdem eine maßstäbliche Systemskizze. |
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| S 465 | Stahlkonsole Beispiel | ||
| Wählt das Profil für eine Konsole und führt alle Nachweise für eine Schweiß- oder Schraubenverbindung durch.
Alle Nachweise werden gemäß DIN 18800, Ausgabe Nov. '90 und den DStV/ DASt (typisierte Verbindungen im
Stahlhochbau) geführt. Die Lasten werden als ständige, veränderliche bzw. außergewöhnliche Einwirkungen
vereinbart. |
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| S 467 | Kni |
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| Programm zur Ermittlung von Knicklängen für den beliebig gelagerten Stabzug mit axialer Beanspruchung. Abschnittweise unterschiedliche Steifigkeit bei durchlaufender Stabachse. Abtrag der Vertikalkräfte am untersten Knoten, weitere starre oder elastische horizontale Lager und/oder starre oder elastische Drehbehinderungen eingebbar. Einfluss angehängter Pendelstützen wird für die Knicklänge berücksichtigt. Ermittlung der Knicklänge aus Umformung der EULER'schen Knickgleichung. Grafische Darstellung der Verschiebung und Verdrehung. |
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| S 468 | Stahlstütze Beispiel | ||
| Berechnet eine Pendel- oder Kragstütze mit Normalkraft und Randmomenten bzw. Horizontallasten in beiden
Richtungen. Die Lasten werden als ständige, veränderliche bzw. außergewöhnliche Einwirkungen vereinbart. Es
werden alle Nachweise, einschließlich Biegeknicken und Biegedrillknicken, gemäß der DIN 18800, Ausgabe Nov.
'90, Teil 1 und 2 durchgeführt. Nachgewiesen bzw. gewählt werden Doppel-T-, Rechteck-, Kreisprofile. |
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| S 471 | Stahlbetonkonsole und Trägerende mit Ausklinkung DIN 1045 7/88 Beispiel | ||
| Die Berechnung erfolgt nach Heft 399 des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton. Beim ausgeklinkten Trägerende
sind Stabwerkmodelle mit und ohne schräger Aufhängung möglich. Das Programm berücksichtigt bei der
Bewehrungswahl Verankerungsnachweise, Mindestbiegeradien, Mindeststababstände und die Rüttellücke. Der
Anwender kann Bügelabstände, Stabdurchmesser, Betondeckung und die Rüttellücke begrenzen. Von allen
Bewehrungsvarianten, die das Programm untersucht, wählt es jene mit dem geringsten Gewicht. Die Ausgabe
erfolgt einschließlich einer Systemgrafik und einer maßstäblichen Bewehrungsskizze. |
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| S 472 | Stb.-Konsole ausgeklinktes Trägerende DIN 1045-1 7/01 Flyer Beispiel | ||
| Das Programm dimensioniert, bemisst und bewehrt
Stahlbetonkonsolen nach den Vorschriften der DIN 1045-1 für die nach
DIN 1055-100 maßgebenden Einwirkungskombinationen. Für vorgegebenen
Systemabmessungen und Materialangaben wird die rechnerische
erforderliche Bewehrung gewählt und alle erforderlichen Nachweise
zur Einhaltung der Tragfähigkeit geführt. Außerdem besteht die
Möglichkeit, die Konsolenhöhe, die erforderliche
Betonfestigkeitsklasse sowie die Lastplattenabmessungen für die
jeweils zugrunde liegenden Nachweise automatisch zu optimieren. Bei
der Auswahl der Bewehrung werden die Verträglichkeitsbedingungen
sowie die Einhaltung der konstruktiven Forderungen aus DIN 1045-1
berücksichtigt und geprüft. |
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| S 473 | Ausgeklinktes Trägerende nach DIN 1045-1 Beispiel | ||
| Das Programm bemisst und bewehrt Ausklinkungen im
Endauflagerbereich von Stahlbetonträgern nach den Vorschriften der
DIN 1045-1 und Heft 525 für die nach DIN 1055-100 maßgebenden
Einwirkungskombinationen. |
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| S 474 | Wandartiger Träger nach DIN 1045-1 (08/08), Heft 240 Flyer | ||
| Wandartige Träger sind Tragglieder des
vertikalen Lastabtragens, bei denen die Bernoulli-Hypothese
(Ebenbleiben der Quer schnitte) nicht zutrifft. Derartige Systeme
sind nach der Scheibentheorie zu berechnen. Hierfür ist in DAfStb
Heft 240 [2] ein Näherungsverfahren angegeben. Das Modul S474
arbeitet auf der Grundlage des Heftes 240. Darüber hinaus werden die
Nachweise der Druckspannungen nach DIN 1045-1 [1] geführt. |
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| S 480 | Stahlbetonbemessungstabelle Beispiel | ||
| Rechteckige Querschnitte; einachsige Biegung mit Normalkraft; Stahlbeton-Bemessung |
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| S 481 | Stahlbetonbemessungstabelle nach Eurocode 2 Beispiel | ||
| Das Programm führt eine Stahlbetonbemessung für Kreis-, Rechteck- und Plattenbalkenquerschnitte durch. Die
Bemessung erfolgt nach Eurocode 2 für Beanspruchungskombinationen aus Normalkraft, Querkraft und Moment.
Diese Lasten können als Grundkombination oder als außergewöhnliche Kombination berücksichtigt werden.
Ebenso kann eine Mindestbewehrung berücksichtigt werden. |
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| S 482 | Stahlbetonbemessungstabelle nach DIN 1045-1 Flyer Beispiel | ||
| S 483 | Stahlbeton-Bemessungstabelle, zweiachsig, DIN 1045-1 Flyer Beispiel | ||
| Das Programm bemisst Stahlbetonquerschnitte nach der
DIN 1045-1/1 im Grenzzustand der Tragfähigkeit. Die Bemessung
erfolgt für Rechteck- und Plattenbalkenquerschnitte, Kreis - und
Kreisringquerschnitte mit Normalkraft und Torsionsbeanspruchung
sowie zweiachsiger Querkraft- und Biegebeanspruchung. Bei der
Bemessung kann eine Mindestbewehrung berücksichtigt werden. Die
Ausgabe erfolgt übersichtlich in tabellarischer Form. Die
zweiachsige Querkraftbemessung erfolgt auf Grundlage von
vereinfachenden Annahmen, die sich auf Auslegungsantworten des NABau
stützen. Mit diesem Programm können jeweils 50 Querschnitte gleicher
Betonfestigkeitsklasse und Betonstahlsorte mit bis zu 99
Schnittgrößenkombinationen in einer Position bemessen werden. |
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| S 492 |
Stahlbeton-Stütze mit Heißbemessung (Krag- und Pendelstützen), |
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Das Modul berechnet Krag- und Pendelstützen im Normaltmperaturbereich. Darüber hinaus ermöglicht das Modul die Nachweisführung für den Brandfall nach dem vereinfachten Rechenverfahren (Level 2) sowie dem allgemeinen Rechenverfahren (Level 3). Neben der Bemessung wird zusätzlich eine Bewehrungsverteilung ermittelt.
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| S 500 | Streifenfundament DIN 1045 7/88 Beispiel | ||
| Nachweis eines mittig belasteten Streifenfundamentes; Bemessung als bewehrter oder unbewehrter Stahlbetonquerschnitt; die verschiedenen Fundamenttypen werden gezeichnet. Datenübergabe an Variantenkonstruktionen |
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| S 501 | Streifenfundament DIN 1045-1 7/01 Flyer Beispiel | ||
| Das Programm dient zur Berechnung eines zentrisch belasteten bewehrten oder unbewehrten Streifenfundaments
unter einer Wand. Es werden die erforderliche Fundamentbreite sowie für die unbewehrte Ausführung des
Fundaments die erforderliche Fundamentdicke bzw. für die bewehrte Ausführung die erforderliche Biegebewehrung
ermittelt. |
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| S 510 | Randfundament Beispiel | ||
| Nachweis eines exzentrisch belasteten Streifenfundamentes nach KANY mit Zentrierung durch Bodenplatte
und/oder anschließender Stahlbetonwand. Datenübergabe an Variantenkonstruktionen |
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| S 511 | Rand-Streifenfundament nach DIN 1045-1 Flyer Beispiel | ||
| Das Programm dient zur Berechnung eines exzentrisch belasteten Rand-Streifenfundaments unter einer Wand, das
durch eine biegesteif angeschlossene Stahlbeton-Sohlplatte und/oder eine Stahlbetonwand zentriert wird. Es
werden die erforderliche Fundamentbreite und die erforderliche Biegebewehrung in der Sohlplatte, im Fundament
und in der Wand ermittelt. Die Ermittlung des Sohldrucks und der Zentrier-Schnittgrößen erfolgt nach KANYA. Die geotechnischen Nachweise können wahlweise nach DIN 1054 (11.76) ,alt’ oder nach DIN 1054 (01.05) ,neu’ geführt werden. Die Biegebemessung erfolgt nach DIN 1045-1 (07.01). |
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| S 516 | Stahlbetonkellerwand DIN 1045 -1 Flyer Beispiel | ||
| Berechnung und Bemessung einer Stahlbeton-Kellerwand nach DIN 1045 für Biegung mit Längskraft; Belastung
der Wand kann aus Erddruck (einschließlich Verkehrsauflast), Wasserdruck sowie Vertikallasten und Momenten
am Wandkopf bestehen; Nachweis der Beschränkung der Rissbreite unter Berücksichtigung von Last- und
Zwangsbeanspruchung nach DIN 1045 und DAfStb-Heft 400, vorhandene Bewehrung kann aus
Bewehrungsmatten, Stabstahl oder Matten mit Stabstahlzulagen gewählt werden; Systemgrafik |
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| S 517 | Unbewehrte Kellerwand, DIN 1045-1 /07/01) Flyer Beispiel | ||
| S517 bemisst unbewehrte Kellerwände nach DIN 1045-1
(07/01). Die Horizontallasten infolge Erddruck nach DIN E 4085
(12/02) werden automatisch ermittelt. Neben dem Nachweis der
Querschnittstragfähigkeit wird der Stabilitätsnachweis, der
Querkraftnachweis und der Schubnachweis in der Fuge Kellerwand –
Bodenplatte geführt. Die Traglaststeigerung infolge rückdrehender
Momente durch den Ansatz einer Vertikallastausmitte an den Wandenden
wird bei der Bemessung berücksichtigt. Alle Anwendungsgrenzen einer
unbewehrten Kellerwand, d.h. die Begrenzung der Schlankheit, die
Sicherstellung der Duktilität und die Einhaltung von
Mindestwanddicken werden programmseitig überprüft. |
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| S 518 | Mauerwerk-Kellerwand nach DIN 10453-100 (08/06) Flyer Beispiel | ||
| Für den Nachweis von Kellerwänden stellt neben der
Bemessung des Mauerwerks, die Lastermittlung in Form eines Erddrucks
aus Bodeneigenlast, sowie Lasten auf dem Gelände, eine wichtige
Aufgabe dar. Das Programm S518 ermöglicht neben der Bemessung nach
dem genauen Verfahren der DIN 1053-100 (08/06) auch die
Erddruckermittlung nach DIN E 4085 (12/02). Die Nachweisführung
erfolgt bei der Berechnung auf Grundlage des semiprobabilistischen
Sicherheitskonzepts (Teilsicherheitskonzept) |
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| S 520 | Elastisch gebetteter Balken DIN 1045 7/88 Beispiel | ||
| Schnittgrößen, Bodenpressungen und Setzungen einer Platte (einachsig gespannt) bzw. eines Balkens nach dem
Steifezifferverfahren von KANY einschließlich Bemessung nach DIN 1045, System-, Belastungs- und
Schnittgrößengrafik |
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| S 521 | Elastisch gebetteter Balken DIN 1045-1 7/01 Flyer Beispiel | ||
| Das Programm dient zur Berechnung von Stahlbeton-Fundamentbalken oder -platten konstanter Steifigkeit auf elastischer Bettung. Die Ermittlung der Schnittgrößen (Momente, Querkräfte), Sohlpressungen und Setzungen erfolgt unter Berücksichtigung der DIN 1055-100 nach dem Steifezifferverfahren von KANY. Die Bemessung des Stahlbetonbalkens erfolgt nach DIN 1045-1. |
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| S 535 | Einzel- und Köcherfundament DIN 1045-1 7/88 Beispiel | ||
| Fundamentberechnung mit Doppelbiegung, Anpralllasten, sektorweiser Last; mit ausgespartem oder aufgesetztem
Köcher; Berücksichtigung des Eigengewichtes; Nachweis der zulässigen Bodenpressung nach DIN 1054 oder über
die vorhandene Eckpressung; Grundbruch- und Gleitsicherheitsnachweis; Systemgrafik; Datenübergabe
an Variantenkonstruktionen |
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| S 536 | Fundament nach Eurocode 2 Beispiel | ||
| Wahlweise mit Köcher; Normalkraft mit Doppelbiegung; alle möglichen Einwirkungen nach EC 2 (z.B. ständige,
veränderlich, außergewöhnliche Einwirkung); automatische Kombination der Einwirkungen; Bemessung und
Bewehrungswahl; der Nachweis der Bodenpressung erfolgt z.Zt. unter Berücksichtigung der
Anpassungsvorschriften nach der DIN 1054; Grundbruch- und Gleitsicherheitsnachweis. |
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| S 537 | Einzel- und Köcherfundament nach der neuen DIN 1045-1 Flyer Beispiel | ||
| Die Berechnungen erfolgen wahlweise mit oder ohne Köcher. Mögliche Einwirkungen sind Normalkraft mit
Doppelbiegung sowie Horizontalkräfte. Alle Einwirkungen werden automatisch kombiniert (ständige, veränderliche,
außergewöhnliche). Die Bemessung erfolgt mit einer anschließenden Bewehrungswahl. Der Nachweis der
Bodenpressung erfolgt z. Zt. unter Berücksichtigung der Anpassungsvorschriften nach der DIN 1054; Grundbruch-
und Gleitsicherheitsnachweis. |
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| S 538 | Stahlbeton-Pfahl, axiale Belastung nach DIN 1045-1 und DIN 1054 (01/05) Flyer | ||
| Durch Pfahlgründungen werden Bauwerkslasten in
tieferliegende tragfähigere Bodenschichten übertragen. Für die
Herstellung kann meist zwischen gebohrten oder gerammten Pfählen
unterschieden werden. Über Mantelreibung und Spitzendruck erfolgt in
tieferen Bereichen die Übertragung der Gründungseinwirkungen auf den
tragfähigen Baugrund. Mit dem Programm erfolgen die Berechnung der
Tragfähigkeit sowie die erforderliche Nachweisführung für axial
beanspruchte Pfähle nach DIN 1045-1 und DIN 1054 (01/05). Dabei kann
es sich sowohl um druckbeanspruchte als auch um zugbeanspruchte Pfähle handeln. |
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| S 539 | Stahlbeton-Pfahl, elastisch gebettet nach DIN 1045-1 und DIN 1054 (01/05) Flyer | ||
| Pfahlgründungen dienen zur Übertragung von
Bauwerkslasten in tieferliegende, tragfähigere Bodenschichten.
Vertikale Gründungslasten werden durch Mantelreibung und
Spitzendruck in den Baugrund übertragen. Greifen darüber hinaus auch
horizontale Lasten oder Momente am Pfahlkopf an, so ist der Pfahl
horizental elastisch zu lagern. Das Programm ermittelt die
Tragfähigkeit des Baugrundes für axial und quer beanspruchte Pfähle
und führt die erforderlichen Nachweise. Grundlage der Berechnung der
Tragfähigkeit im Baugrund ist die DIN 1054 (1). Die innere Tragfähigkeit des Pfahls wird über die Bemessung nach DIN 1045-1 (2) sicher gestellt. |
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| S 545 | Allgemeine Winkelstützwand Beispiel | ||
| Berechnung einer Winkelstützwand mit geneigter Geländeoberkante, Bermen und geschichtetem Baugrund. Wasserstände können berücksichtigt werden. Ausgabe des Systems als Grafik, Definition von bis zu 5 Lastfällen, grafische Darstellung der Lastfälle; Ermittlung des resultierenden Erddrucks, Nachweis der Bodenpressung, Nachweise für Kipp-, Gleit- und Grundbruch- und Geländebruchsicherheit, wahlweise erfolgt Dimensionierung des Fundaments; Stahlbetonbemessung erfolgt nach DIN 1045. Datenübergabe an Variantenkonstruktionen |
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| S 546 | Allgemeine Winkelstützwand nach DIN 1045-1 (7/01) Flyer Beispiel | ||
| Das Programm berechnet Winkelstützmauern mit und ohne erd- bzw. luftseitigem Sporn. Der Geländeverlauf der
erdseitigen Bodenschicht kann geneigt oder eben sein. Gleichlasten können luft - und erdseitig, Block- und
Linienlasten erdseitig auf dem Gelände positioniert werden. Des Weiteren besteht die Möglichkeit Fundamentlasten
und zusätzliche, horizontale Spannungen hinter der Winkelstützmauer sowie Wandlasten auf die Wand anzusetzen. Vor und hinter der Stützwand können beliebige Wasserstände definiert werden. Die geotechnischen Nachweise (Begrenzung der Ausmitte, Bodenpressung, Gleitsicherheit) werden nach DIN 1054 (11.76) geführt, der Nachweis der Grundbruchsicherheit nach DIN 4017 (08.79). Die Einwirkungen werden nach DIN 1055-100 überlagert. Die Stahlbetonbemessung erfolgt nach DIN 1045-1 (07.01) getrennt für die Wand und die Sporne. Dabei kann eine Mindestbewehrung berücksichtigt werden. |
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| S 547 | Winkelstützwand nach DIN 1045-1 (7/05) Flyer Beispiel | ||
| Bei Winkelstützwänden handelt es sich um
Konstruktionen zur Sicherung von Geländesprüngen. Sie zeichnen sich
durch horizontale Schenkel (Sporne) aus, durch die die
vorherrschenden Einwirkungen ohne Verankerungen in den Baugrund
übertragen werden. Die Ausführung von Winkelstützwänden erfolgt in
der Regel in Stahlbeton. Als gängige Ausführungsarten wird
unterschieden in Herstellung vor Ort (Ortbeton) oder mit
vorgefertigten Segmenten (Beton-Fertigteile). Für die maßgebenden
Stellen erfolgt die Stahlbetonbemessung auf der Grundlage der DIN
1045-1 (01/07) |
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| S 548 | Stützkonstruktionen (Gambionen und
Elemente), unbewehrte Hinterfüllung, DIN 1054 (01/05) Flyer |
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| Bei Winkelstützwänden handelt es sich um
Konstruktionen zur Sicherung von Geländesprüngen. Sie zeichnen sich
durch horizontale Schenkel (Sporne) aus, durch die die
vorherrschenden Einwirkungen ohne Verankerungen in den Baugrund
übertragen werden. Die Ausführung von Winkelstützwänden erfolgt in
der Regel in Stahlbeton. Als gängige Ausführungsarten wird
unterschieden in Herstellung vor Ort (Ortbeton) oder mit
vorgefertigten Segmenten (Beton-Fertigteile). Für die maßgebenden
Stellen erfolgt die Stahlbetonbemessung auf der Grundlage der DIN
1045-1 (01/07) |
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| S 570 | Spundwand Beispiel | ||
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Das Programm
berechnet und bemißt eine Spundwand mit maximal 5 Ankern für
Volleinspannung und freier Auflagerung des Fußpunktes. Die
Geländeform kann durch maximal 10 Geländepunkte definiert werden.
Die Steigung des Geländes darf von -90° bis +90° variieren. Die
Berücksichtigung einer Stützböschung/Berme in der Baugrube ist
möglich. Es können bis zu 10 Schichtbereiche berücksichtigt werden.
Diese dürfen über die Höhe beliebig verteilt sein. Auf Höhe der
eingegebenen Wasserstände wird gegebenenfalls automatisch eine
Teilung der betreffenden Schichtbereiche vorgenommen.
Die
Erddruckberechnung erfolgt nach dem sogenannten erweiterten
CULMANN-Verfahren. |
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| S 571 | Trägerbohlwand Beispiel | ||
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Das Programm berechnet und bemisst
eine Trägerbohlwand mit
maximal 5 Ankern für Volleinspannung und freier Auflagerung des
Fußpunktes. Die Geländeform kann durch maximal 10 Geländepunkte
definiert werden. Die Steigung des Geländes darf von -90° bis +90°
variieren. Die Berücksichtigung einer Stützböschung/Berme in der
Baugrube ist möglich. Es können
bis zu 10 Schichtbereiche berücksichtigt werden. Diese dürfen über
die Höhe beliebig verteilt sein. Auf Höhe des eingegebenen
Wasserstandes wird gegebenenfalls automatisch eine Teilung des
betreffenden Schichtbereiches vorgenommen.
- Flächenlasten
auf dem Gelände Die Erddruckberechnung erfolgt nach dem sogenannten erweiterten CULMANN-Verfahren. Profilwahl |
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| S 572 | Spundwand DIN 1054 (01/05), (EAB, EAU) Flyer | ||
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Das Programm S572 ermöglicht die erforderlichen Nachweisführungen
gemäß DIN 1054 [1] unter Beachtung der jeweiligen Empfehlungen für
Baugruben (EAB) oder Ufereinfassungen (EAU) sowie der Bemessung und
Nachweisführung der Spundbohlen nach DIN 18800 [2]. |
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| S 573 | Trägerbohlwand DIN 1054 (01/05), (EAB, EAU) Flyer | ||
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Das Programm S573 ermöglicht die erforderlichen
Nachweisführungen gemäß DIN 1054 [1] unter Beachtung der
Empfehlungen für Baugruben (EAB) sowie der Bemessung und
Nachweisführung der Träger und Ausfachung aus Stahl nach DIN 18800
[2] und Holz nach DIN 1052 [7]. |
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| S 574 | Bohrpfahlwand, DIN 1054 (01/05), (EAB, EAU) Flyer | ||
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Bohrpfahlwände bestehen aus einzelnen
nebeneinander stehenden, im Regelfall vertikal hergestellten
Bohrpfählen. Sie werden zur Abtragung horizontaler und vertikaler
Lasten, zur Rückhaltung von Grundwasser, zur Einkapselung
kontaminierter Altlasten und zur Sicherung von Geländesprüngen
eingesetzt. Da sie hohe vertikale Lasten aufnehmen können, werden
sie neben ihrer Funktion als Stützbauwerk gerne als bleibende
Umfassungsmauern genutzt und sind dann besonders wirtschaftlich. |
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| S 580 | Böschungsbruch DIN 1054 (11/76) Beispiel | ||
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Das Programm
ermöglicht den Nachweis einer polygonal beliebig verlaufenden
Böschung auf Böschungsbruch nach DIN 4084 (Juli 1981) unter
Verwendung des Lamellenverfahrens mit kreisförmiger Gleitfläche.
Dabei können mehrere Bodenschichten mit unterschiedlichen
Bodenkennwerten und polygonal verlaufenden Schichtgrenzen
berücksichtigt werden.
Nachweis der
Böschungsbruchsicherheit |
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| S 581 | Böschungs- und Geländebruch, DIN 1054 (01/05), E DIN 4084 (11/02) Flyer | ||
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Das Abrutschen eines Erdkörpers an einer
Böschung, einem Hang oder an einem Geländesprung, gegebenenfalls
einschließlich des Stützbauwerks und eines Teils des umgebenden
Bodens, bezeichnet man als Böschungs- und Geländebruch. Dabei wird
der Scherwiderstand des Bodens infolge der treibenden Kräfte und
Momente überwunden. Grundlage der Berechnungen zur Böschungs- und
Geländebruchsicherheit ist der Entwurf zur DIN 4084 [1]. |
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| S 582 | Grundbruchberechnung DIN 1054 (01/05) / DIN 4017 (03/06) Flyer Beispiel | ||
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Einzel- und Streifenfundamente sind wichtige
Bauteile bei der Gründung von Bauwerken, durch welche die
Bauwerkslasten sicher in den Baugrund abgetragen werden. Um dies
sicherzustellen, ist die Tragfähigkeit des Gründungselementes zu
bestimmen und den einwirkenden Bauwerkslasten gegenüber zu stellen.
Hierfür ist der Grundbruchwiderstand ein wichtiger Nachweis, der mit
Hilfe des Moduls S582 leicht zu führen ist. |
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| S 583 | Erddruckermittlung DIN 1054 (01/05) Flyer Beispiel | ||
| Das Modul S583
ermöglicht eine Erddruckermittlung auf eine Wandfläche nach der
aktuellen DIN E 4085 (12/02). Grundlage der Ermittlung stellt das Grenzwertverfahren der DIN E 4085 dar, welches mit Hilfe von Erddruckbeiwerten die Anteile aus Eigenlast des Bodens, Kohäsion sowie aus gleichmäßig verteilten, vertikalen Lasten auf dem Gelände, bestimmt. |
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| S 584 | Tiefe Gleitfuge – DIN 1054 (01/05), (EAB, EAU) | ||
| Bei verankerten Stützwänden ist nach DIN
1054 [1], 10.6.7 der Nachweis der Standsicherheit in der tiefen
Gleitfuge zu führen. Er dient zur Bestimmung der erforderlichen
Ankerlänge. Der Nachweis der tiefen Gleitfuge wird in S584 als
eigenständiger Nachweis geführt. |
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| S 610 | Ebenes Stabwerk Beispiel | ||
| Berechnung wahlweise nach Th. I. oder II. Ordnung mit beliebiger globaler und lokaler Belastung; gleichmäßige
Temperaturänderung, Temperatur und Temperaturdifferenzen; N-, Q- und M-Gelenke; lokal gedrehte Auflager,
elast. Auflagerung; Lastfallüberlagerung, Ausgabe zugehöriger Schnittgrößen und Extremwerte; System-, Last- und
Schnittgrößengrafik; Speicherung der Auflagerkräfte der Lastfälle und der Lastkombinationen mit und ohne
Lastkombinationsfaktoren. |
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| S 611+ | Ebenes Stabwerk Beispiel | ||
| Nachweis der Tragsicherheit für Stäbe mit Doppel-T-, Rechteck- und Kreisrohrquerschnitt nach DIN 18800, T 1,
elastisch-elastisch, auch über die schwache Achse. Spannungs- und Schlankheitsnachweis für Lastkombinationen
und für die Extremwerte aller Kombinationen (Zusatzmodul zu S610) |
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| S 612+ | Holzbemessung für Stabwerk Beispiel | ||
| Holzbemessung für ein beliebiges Stabwerk. Es wird sowohl der Tragfähigkeitsnachweis, als auch der Gebrauchsfähigkeitsnachweis geführt. Die Nachweise für alle Holzgüteklassen werden nach DIN 1052-1/A1 durchgeführt. Eigene Holzgüten können definiert werden (Zusatzmodul zu S610) |
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| S 613 | Holz-Bemessung - ebenes Stabwerk, DON 1052 (12/08) Flyer | ||
| S613 führt für ebene Stabtragwerke aus
Holz alle erforderlichen Nachweise nach DIN 1052 (12/08). Für jeden
Stab wird ein einfacher oder, bei entsprechender Belastung, ein
kombinierter Biege-/Zug- bzw. Biege-/Drucknachweis geführt. Die
Stabilitätsnachweise (Knicken, Biegeknicken und Kippen) erfolgen
nach dem Ersatzstabverfahren. Die Ersatzstablängen können für jeden
Stab individuell definiert werden. Verformungsnachweise werden
stabweise unter Berücksichtigung der Knotenverformungen anhand der
eingegebenen Stabbelastung geführt. Für jeden einzelnen Stab besteht
die Möglichkeit eine Verformungsbegrenzung zu definieren. |
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| S 615+ | Holz-Bemessung zu S610 DIN 1045 (07/88) Beispiel | ||
| S 616+ | Stahlbeton-Bemessung zu S610 DIN 1045-1 Beispiel | ||
| S 652 | Fachwerk mit Holzbemessung Flyer Beispiel | ||
| Schnittgrößen- und Verformungsermittlung eines regelmäßigen Fachwerks. Einfache Definition des Fachwerks in
gelenkiger oder biegesteifer Ausführung; symmetrische oder halbseitige Fachwerke. Gleichstrecken- und
Knotenlasten in den Lastfällen Ständig und Verkehr sowie Lastfall Temperatur. Aus den Wind- und Schneelasten,
auch als Knotenlast, werden entsprechende Lastfälle generiert und bis zu 62 Lastkombinationen gebildet. Die
Bemessung erfolgt nach DIN 1052, Teil 1, Ausgabe Okt. 1996 für Stäbe mit ein- oder zweiteiligem
Rechteckquerschnitt. Es werden Spannungs-, Stabilitäts- und Schubnachweis für Lastkombinationen geführt. |
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| S 653 | Holzbemessung, ebenes Fachwerk, DIN 1052 (08/04) Flyer | ||
| Für ebene Fachwerke aus Holz führt S653 alle
erforderlichen Nachweise nach DIN 1052 (08/04) unter
Berücksichtigung der Änderung A1 (04/08).Neben einer Auswahl an
parametrisierten Fachwerksystemen, bei denen die Anordnung der
Diagonalen und Vertikalstäbe unterschiedlich ausgeführt wird, können
vom Anwender manuell festgelegte Fachwerksysteme definiert werden.
Für jeden Stab wird ein einfacher oder, bei entsprechender
Belastung, ein kombinierter Biege-/Zug- bzw. Biege-/Drucknachweis
geführt. Die Stabilitätsnachweise (Knicken, Biegeknicken und Kippen)
erfolgen nach dem Ersatzstabverfahren. Die Ersatzstablängen können
für den Obergurt und den Untergurt individuell definiert werden. Die
Verformungsnachweise erfolgen am Gesamtsystem und/oder für die
Einzelstäbe. |
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| S 672 | Stahlbeton-Bemessung, Doppelbiegung, ÖNORM B 1992-1-1 (07/09) Flyer | ||
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Das Modul berechnet Rechteck-, Plattenbalken-, Kreis-, Hohlkasten-, Trapez- und allgemeine Querschnitte aus Stahlbeton. Die Querschnitte können hierbei aus zweiachsiger Beanspruchung die Schnittgrößen NEk,x, MEk,x und MEk,z erfahren.
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| S 673 | Stahlbeton-Rissbreitenbeschränkung, ÖNORM B 1992-1-1 (07/09) Flyer | ||
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Das Modul untersucht Balken, Platten und Plattenbalken. Als Belastung werden Normalkräfte und Momente berücksichtigt. Es wird sowohl der Nachweis der Mindestbewehrung als auch der Nachweis der Begrenzung der Rissbreite geführt.
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| S 674 | Stahlbeton-Durchstanznachweis, ÖNORM B 1992-1-1 (07/09) Flyer | ||
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Das Modul führt den Nachweis der Sicherheit gegen Durchstanzen und die Bemessung mit Bewehrungswahl für punktförmig gestützte Stahlbetonplatten durch.
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| S 705 | Schneideskizze Beispiel | ||
| Erstellung einer Schneideskizze für Lagermatten; automatisches und optimales Verteilen der Positionen auf die
Matten; Zusammenstellung der Einzel- und Gesamtgewichte; grafische Ausgabe |
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| S 710 | Stahlliste Beispiel | ||
| Zusammenstellung der Stabstähle für mehrere Bauteile getrennt nach Position, Stück, Durchmesser, Länge und
Gewicht |
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| S 720 | Spannenbettbinder Beispiel | ||
| Schnittgrößen und Bemessung eines Einfeldträgers mit Kragarmen, beliebiger Belastung und beliebigen Querschnitten, geneigten Gurten und diversen Auflagerausbildungen; sämtliche Nachweise nach DIN 4227, mit Optimierung der Spannstähle, werden geführt; System-, Belastungs- und Ergebnisgrafik |
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| S 730 | Querschnittswerte Biegung Beispiel | ||
| geradlinig begrenzte Flächen, Polygonzüge, ein- und mehrzellige Hohlquerschnitte; Querschnittswerte; Spannungsnachweis für schiefe Biegung mit Normalkraft; grafische Darstellung |
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| S 735 | Querschnittswerte Torsion Beispiel | ||
| Trägheits- und Widerstandsmomente ST.VENANT'scher Torsion bestimmter Vollquerschnitte und dünnwandiger
offener Querschnitte (Zusatzmodul zu S730) |
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| S 740 | Holzliste Beispiel | ||
| Ermittlung der Abbundlänge und des Volumens einzelner Holzbauteile oder einer Dachkonstruktion aus mehreren
Holzbauteilen |
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| S 755 | Kranbahnträger Beispiel | ||
| Komplette Kran- bzw. Katzbahnberechnung nach DIN 18800 (11.90) unter Berücksichtigung der Anpassungsrichtlinie Stahlbau 07/95 und DIN 4132 (02.81). Mehrfeldsystem mit bis zu 32 Feldern unter Zugrundelegung eines finiten Elementes, das auch Verwölbung berücksichtigt. Gelenke und Auflager werden durch Freischalten der Verschiebungen und Verdrehungen und der Verwölbung definiert. Der Lastenzug kann aus bis zu 42 Radlasten inklusive Brems- und Seitenkräften (auch als Zusatz- oder Sonderlasten), aufgeteilt auf bis zu drei Krane, bestehen. Zusätzlich ist die Berücksichtigung weiterer ständiger Lasten und von Queraussteifungen möglich. Neben gängigen Doppel-T-Profilen können einfachsymmetrische Profile bemessen werden. Alle Profile können durch U- oder L-Profile und Gurtlamellen verstärkt werden. Die Kranschiene kann mittragend definiert werden. Nachweis eines vorhandenen Profils oder Querschnittswahl aus einer Profilreihe. Allgemeiner Spannungsnachweis, Betriebsfestigkeitsnachweis. Der Biegedrillknicknachweis wird als allgemeines Spannungsproblem nach Theorie II. Ordnung geführt. Systemgrafik in den Ebenen X-Z und X-Y sowie für Torsion, Grafik des Lastenzuges und der Verfahrbarkeit des Kranes, Grafik der Durchbiegungen und der Randspannungen am Ober- und Untergurt sowie der Stegschubspannungen. |
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| S 756 | Kran- und Katzbahnträger, Einfeldträgersysteme, DIN 4132 | ||
| Bei Kranbahnträgern sind neben den
Beanspruchungen aus Eigengewicht und Hublast des Krans auch
horizontale Kräfte aus der Fahrdynamik zu berücksichtigen. Diese
Kräfte belasten den Träger sowohl quer als auch längs zur
Fahrtrichtung und beanspruchen diesen auf zweiachsige Biegung und
Torsion. Dabei erfolgt die Belastung des Kranbahnträgers von dem
Laufwerk der Krane über die Kranschiene auf den Kranbahnträger
selbst. |
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| S 762 | Kellerwand aus Stahlfaserbeton Flyer Beispiel | ||
| Das Programm ermittelt den erforderlichen Fasergehalt für horizontal und vertikal belastete Kellerwände aus
Dramix®-Stahlfaserbeton. Dem Bemessungsprogramm liegt die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-71.2-9
zugrunde. Zugelassen sind Kellerwände im Wohnungsbau, deren lichte Höhe 2,75 m nicht überschreitet. Sie
bestehen im Regelfall aus Stahlfaserbeton ohne Betonstahlbewehrung. Der Anschluss von Wand zu Bodenplatte
oder Geschossdecke ist gelenkig auszubilden. |
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| S 763 | Industriefussboden aus Stahlfaserbeton Flyer Beispiel | ||
| Nach Falkner/Teutsch/Huang, Heft 117, iBMB der TU Braunschweig Belastung aus Flächen- Einzel- und Radlasten sowie Zwang durch Temperaturänderungen, Schwinden und Setzung. Ergebnis sind Spannungen und der Fasergehalt (kg/m3) |
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| S 765 | Fundamentplatte aus Stahlfaserbeton Flyer Beispiel | ||
| Das Programm ermittelt den erforderlichen Fasergehalt für elastisch gebettete Fundamentplatten aus Dramix®-Stahlfaserbeton. Dem Bemessungsprogramm liegt die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-71.3-18 zugrunde. Die Zulassung kann für den Wohnungsbau mit bis zu maximal zwei Vollgeschossen angewendet werden. In Abhängigkeit von Dicke, Bodenpressung, Lasten und Material werden die äquivalente Biegezugfestigkeit ßBZ,R und der erforderliche Stahlfasergehalt vf ermittelt und gegen Ober- und Untergrenzen abgeglichen. |
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| S 780 | Profilstahlliste Beispiel | ||
| Ermittlung der Stücklistengewichte für Profilstähle, geordnet nach Stahlgüte und Profilform. |
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| S 781 | Stahl-Liste, Typisierte Anschlüsse im Stahlhochbau | ||
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Typisierte Anschlüsse im Stahlbau bieten eine schnelle und effektive
Nachweisführung von profilorientierten Konstruktionen. Mit dem Modul
S781 werden ebenso schnell und effektiv die Massen dieser Anschlüsse
ermittelt. |
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| S 785 | Beulnachweis Flyer Beispiel | ||
| Beulnachweis für unversteifte Rechteckplatten nach DIN 18800 Teil 3 (11.90). Vierseitige gelenkige Lagerung
oder dreiseitige gelenkige Lagerung mit einem freien Längsrand sind vorgesehen. Zusätzlich zur Normalspannung sx
und der Schubspannung t kann auch sy berücksichtigt werden. Knickstabähnliches Verhalten wird untersucht. |
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| S 790 | Laschenstoß nach DIN 18800 (11.90) Flyer Beispiel | ||
| Das Programm führt die Bemessung eines geschraubten, biegesteifen Trägerstoßes unter einachsiger Beanspruchung durch. Als Beanspruchung können Normalkräfte, Querkräfte und Momente eingegeben werden. Diese Lasten können entweder als Bemessungslasten oder mit ihrem charakteristischen Wert eingegeben werden. Der berechnete Stoß wird als Grafik ausgegeben. |
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| S 791 | Stirnplattenstoß Flyer Beispiel | ||
| Das Programm führt die Berechnung eines geschraubten, biegesteifen Stirnplattenstoßes unter einachsiger
Beanspruchung durch. Als Beanspruchung können Normalkräfte, Querkräfte und Momente definiert werden. Es
sind sowohl bündige als auch oben und unten überstehende Stirnplatten möglich. Die Anschlussgeometrie kann
vorgegeben oder vom Programm automatisch ermittelt werden. |
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| S 792 | Querkraftstoß Flyer Beispiel | ||
| Konstruktion und Bemessung von auf Querkraft beanspruchten Trägerverbindungen nach DIN 18800, Nov. 90.
Anschluss mit Winkel, Stirnplatte, Anschlussblech und Knigge. Ständige, veränderliche und außergewöhnliche
Einwirkungen werden vom Programm kombiniert. Eingabe von Bemessungslasten möglich. Grafische Ausgabe der
Verbindung. |
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| S 793 | Rahmenknoten Flyer Beispiel | ||
| Konstruktion und Bemessung von Stahlrahmenknoten in zahlreichen Konstruktionsvarianten. Möglich sind voll
geschweißte oder geschraubte Verbindungen mit Vouten oder Stegverstärkungen. Der Riegel kann dabei seitlich an
den Stiel angeschlossen werden oder auf den Stiel aufgelegt werden. Für seitlich angeschlossene Riegel kann
zusätzlich eine Riegelneigung berücksichtigt werden. Für nicht vorgespannte Schraubverbindungen erfolgt die
Bemessung der Stirnplatte mit Finiten Elementen. Falls erforderlich wird eine Flanschverstärkung in Form von
Futterblechen angegeben. Die Berechnung erfolgt nach DIN18800 (11.90) für Bemessungsschnittgrößen. Grafische
Ausgabe der Verbindung einschl. Stückliste. |
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| S 794 | Typisierte Anschlüsse im Stahlhochbau, DSTV, DIN 18800 Flyer | ||
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Typisierte Anschlüsse im Stahlhochbau können mit dem Modul S794 für momententragfähige Trägerstöße und für Träger-Stützenanschlüsse mit Stirnplatten sowie für gelenkige I-Trägerquerschnitte nachgewiesen werden. Grundlage der Nachweisführung bzw. der Bemessung nach DIN 18800 sind die typengeprüften Bemessungstabellen des DSTV, Band 1 und 2. |
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| S 800 | Wärmeschutznachweis / Dampfdiffusionsnachweis | ||
| Wärmeschutznachweis für Gebäude gemäß DIN 4108 und Verordnung über einen energiesparenden Wärmeschutz
bei Gebäuden vom Oktober 1993 (WSchV ´93); automatische Bauteilanpassung zur Optimierung des
Jahres-Heizwärmebedarfs. Im Lieferumfang enthalten: Datei mit ca. 500 k-Werten, die vom Anwender ergänzt
oder verändert werden können. Dampfdiffusionsberechnung nach DIN 4108 mit Glaser-Diagramm, grafische
Auswertung des Wasserdampfdruckverlaufes, grafische Darstellung der Bauteile |
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| S 810 | Schallschutznachweis Beispiel | ||
| Für Geschosshäuser mit Wohnungen und Arbeitsräumen, gemäß DIN 4109; das Programm enthält bereits eine
Bibliothek von Standard R- bzw. L-Werten, die vom Anwender ergänzt und geändert werden können. |
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| S 928 | Englische Ausgabe für die Baustatik | ||
| Mit der Baustatik werden neben nationalen auch
internationale Projekte bearbeitet. Für Projekte im Ausland sind die
Druckausgaben der statischen Berechnungen in der deutschen Sprache
evtl. nicht ausreichend. Somit stellen die mehrsprachigen Ausgaben
eine wichtige Funktion dar. Im Hinblick auf die kommende europäische
Normengeneration wird der Bedarf an unterschiedlichen
Ausgabesprachen weiter an Wichtigkeit zunehmen. Mit der Version Ing+
2009 steht als erste Fremdsprache die englische Ausgabe bereit. Erläuterungen: Alle mit einem "+" bezeichneten Programme sind zusammenhängende Programme und können nur bestellt werden, wenn das Grundprogramm bereits vorliegt. |
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